Hirntumore: Nanopartikel verbessern Überleben
Zucker ermöglicht in Ansatz der Oregon State University die Überwindung der Blut-Hirn-Schranke
|
|
Glioblastom: Nanopartikel gelangen direkt in das Gehirn (Foto: Parinaz Ghanbari)
|
Corvallis (pte012/24.06.2026/10:30)
Forscher der Oregon State University haben einen neuen Weg zur Behandlung von Glioblastomen gefunden. Die Zwei-Jahres-Überlebensrate bei der aggressivsten Form von Hirntumoren ist geringer als 30 Prozent. Der neue Ansatz zielt auf die zwei größten Probleme in der Behandlung ab: den Transport der therapeutischen Wirkstoffe durch die Blut-Hirn-Schranke und dann weiter zu den betroffenen Tumoren. Die Wissenschaftler haben ihren neuen Ansatz an einem Mausmodell demonstriert.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
