pts19990602011 in Business
blend-a-med Schulprogramm: Eine Investition in die Zahngesundheit
Jährlich nehmen immer mehr Volksschüler an der Aktion teil
Wien (pts011/02.06.1999/09:00)
Mit über 100.000 Volksschülern hat die Teilnehmerzahl am blend-a-med Schulprogramm heuer einen neuen Rekordstand erreicht. Die Expertenpartnerschaft von Unterrichtsministerium http://www.bmuk.gv.at , Österreichischer Zahnärzteschaft und blend-a-med Forschung http://www.blend-a-med.de läuft bereits seit 1997. Begleitend zum blend-a-med Schulprogramm wird eine Untersuchung der Wiener Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde durchgeführt, die die Zahngesundheit der Kinder überprüft.Das blend-a-med Schulprogramm ist speziell auf den Lehrplan der zweiten Klassen der Volks- und Sonderschulen ausgerichtet. Jedes Jahr werden über 5.000 Schulboxen an 4.500 Schulklassen verteilt. Inhalt dieser Boxen sind Lehrerhandbücher, Lernbehelfe, Schülerhefte und Zahnpflegesets mit Kinderzahnbürsten und Zahnpasten für jeden Volksschüler österreichweit, Elternbroschüren sowie Zahnpflegepläne, die auch zur Teilnahme an einem Wettbewerb anregen.
Das Zahnpflegeprogramm kann in allen Fächern der 2. Klasse Volksschule, zum Beispiel auch in den Unterrrichtsfächern Mathematik, Deutsch und Englisch durchgeführt werden. Es wurde von Gesundheitsfachleuten gemeinsam mit Schulexperten, Schulpädagogen und den Experten der blend-a-med Forschung erarbeitet. Vier Säulen bilden die Basis des Programms: die Vermittlung von Grundwissen, das Erlernen der richtigen Zahnpflegetechnik, die Motivation für richtige Zahnpflege und das Hinführen der Kinder zur Selbstverantwortung.
Zwischenergebnisse einer laufenden Studie der Wiener Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, die von Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sperr aus Anlass des blend-a-med Schulprogrammes durchgeführt wird, zeigen bereits positive Ergebnisse: "Die bisher vorliegenden Werte der 3 durchgeführten Untersuchungen zeigen, dass durch eine intensive Betreuung der Schulkinder wie beim blend-a-med Schulprogramm, ein wesentlicher Rückgang von Zahnbelag und Zahnfleischentzündungen möglich ist", stellt Prof. Sperr fest. Die Studie läuft seit Oktober 1997 und ist auf drei Jahre angelegt. Die nächsten Ergebnisse werden im Juli präsentiert.
Die Kosten des blend-a-med Schulprogrammes belaufen sich auf rund 10 Millionen Schilling. Sie werden zur Gänze von der blend-a-med-Forschung getragen, die auch für die Entwicklung des Programms und in weiterer Folge für die Durchführung verantwortlich zeichnet. "Wir sehen dieses Geld als Investition in die Zukunft unserer Kinder", meint Dr. Klaus-Peter Wefers, Leiter der blend-a-med Forschung im deutschen Mainz. (Ende)
| Aussender: | blend-a-med Forschung |
| Ansprechpartner: | Mag. Jochen Noack |
| Tel.: | 01/4024851-0 |
| E-Mail: | noack@temmel-seywald.at |
