pte20200519023 in Business
Bitcoin verdoppelt Verlustrisiko in Corona-Zeiten
Modellrechnungen der Universität Hohenheim belegen Irrglauben vieler Anleger in der Krise
Hohenheim/Stuttgart (pte023/19.05.2020/10:30)
Anleger, die ihrem Portfolio die Kryptowährung Bitcoin in Zeiten der Krise beimischen, da diese unabhängig von der Geldpolitik der Zentralbanken sei, erhöhen ihr Gesamtrisiko trotzdem, wie Modellrechnungen in einer Studie der Uni Hohenheim in Stuttgart http://uni-hohenheim.de zeigen. Der Bitcoin als Anlageklasse in einem diversifizierten Portfolio in der Corona-Krise ist demnach nicht wirklich ein "sicherer Hafen". Das Verlustrisiko beim Bitcoin steige überproportional, so die Forscher.
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