pte20100803028 in Business
Big Brother überwacht Obama und Co
Aufsichtsbehörde plädiert für Regulierungen politischer Kampagnen
Sacramento/Wien (pte028/03.08.2010/13:45)
Die kalifornische Aufsichtsbehörde Fair Political Practises Commission fürchtet um die Glaubwürdigkeit politischer Social-Media-Seiten. Wenn Obama und Co auf Netzwerken wie Facebook, Twitter oder YouTube vertreten sind, kann jeder Nutzer beliebige Kommentare dazu posten. Ungewiss bleibt dabei aber, ob der User bezahlt wurde oder ob es sich sogar um politische Werbung in eigener Sache handelt. Frei nach dem Motto "Neues Medium - gleiche alte politische Regulierungen" soll dieser Ungewissheit nun ein Ende gesetzt werden, berichtet die Los Angeles Times.
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