pte20070530034 in Business
Betrugsfälle im Ausland: Firmen zu blauäugig
Finanzielle Verluste und Image-Schaden drohen
Linz (pte034/30.05.2007/13:55)
Unternehmen sind oftmals nur schlecht dafür gerüstet, Betrugsfälle schnell und wirksam zu untersuchen, wenn diese sich nicht im Land ihres Hauptsitzes ereignen. Das geht aus der aktuellen Studie "Cross-Border Investigations" von KPMG International http://www.kpmg.com hervor. Demnach gaben 92 Prozent der befragten Führungskräfte in 21 Ländern - darunter Österreich - an, dass sie für das kommende Jahr eher mit einer Zunahme der internationalen Ermittlungen rechnen. 56 Prozent haben allerdings noch keine umfassenden Untersuchungsverfahren implementiert.
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