pte20051017002 in Business
BenQ setzt Lieferanten unter Druck
F&E soll stärker ins Ausland verlagert werden
München (pte002/17.10.2005/06:15)
BenQ http://www.benq.de/ will die defizitäre Handysparte von Siemens schon in den ersten 12 Monaten nach der Übernahme aus den roten Zahlen führen. Um das zu erreichen erhöht der Konzern den Druck auf die Zulieferer wie den deutschen Chiphersteller Infineon. "Sie müssen extrem wettbewerbsfähig fertige Komponenten liefern, die einen geringeren Entwicklungsanteil von uns erfordern", sagt BenQ Mobile-Chef Clemens Joos im Gespräch mit der "Welt am Sonntag". Außerdem werde BenQ keine langfristigen Verträge mehr abschließen. "Die Entwicklung in unserem Geschäft ist so dramatisch, dass man nicht mehr für ein Jahr eine Vereinbarung treffen kann", meint Joos.
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