pts20001106023 in Forschung
BEA WebLogic Process Integrator unterstützt Workflow von E-Business-Prozessen
BEA WebLogic Collaborate macht den Weg frei: Schnelle Integration und Management von Internet-Handelsplätzen
Aschheim-Dornach/München (pts023/06.11.2000/12:22)
BEA Systems, Aschheim-Dornach (Nasdaq: BEAS), hat ab sofort die Verfügbarkeit von WebLogic Process Integrator 1.1 bekanntgegeben. Die neue Lösung unterstützt durch Workflow-Automatisierung sowie die Integration verschiedener Anwendungen und Benutzer Unternehmen im E-Business-Prozessmanagement. WebLogic Process Integrator kann von der BEA-Website heruntergeladen werden unter www.bea.com.Die Erstellung einer Website oder die Nutzung von Internet-Anwendungen allein ergeben noch kein lebensfähiges E-Business. Unternehmen haben erkannt, dass hierfür eine umfassende Prozess-Infrastruktur notwendig ist, mit der sich Entscheidungsträger, verschiedene Anwendungsumgebungen sowie schnelle Veränderungen im B2B-Geschäft unterstützen lassen. Mit WebLogic Process Integrator bietet BEA Systems jetzt eine leistungsfähige Workflow-Engine für das E-Business-Prozessmanagement.
Die neue BEA-Software ist eine robuste, auf Java 2 Enterprise-Edition (J2EE) basierende Lösung, die auf dem führenden Applikationsserver BEA WebLogic Server aufgesetzt ist. WebLogic Process Integrator interagiert mit anderen BEA-Lösungen, beispielsweise mit dem neuen BEA WebLogic Java Adapter for Mainframe. Dies erlaubt eine direkte Integration von Mainframe-Anwendungen und Daten in den E-Business-Prozess. Gleichzeitig dient WebLogic Process Integrator als Process Engine für BEA WebLogic Collaborate. Dies ermöglicht die durchgängige Verbindung von Internet-Handelsplätzen, B2B-Websites und Lieferketten.
WebLogic Process Integrator bietet Unternehmen eine umfassende Infrastruktur für den Aufbau automatisierter Geschäftsprozesse, was die Interaktion von Benutzern, verschiedenen Systeme und Technologien wesentlich vereinfacht. So können beispielsweise Java Softwareentwickler bestehende EJBs mit Katalog-, Auftrags- oder Rechnungskomponenten über einfache Schnittstellen verknüpfen. Auf diese Weise entstehen schnell komplette E-Business-Anwendungen. Mit Hilfe eines intuitiven Flowchart-Paradigma können Geschäftsprozesse definiert werden. Damit lassen sich Applikationen miteinander verknüpfen und ihr Einsatz automatisieren.
Bereits jetzt zeigen sich Unternehmen, wie zum Beispiel Jamcracker (www.jamcracker.com) mit dem Einsatz von BEA WebLogic Process Integrator zufrieden. "Wir nutzen BEAs Infrastrukturtechnologie zur raschen Integration von Application Service Provider-Anwendungen und für den schnellen Aufbau robuster, skalierbarer Plattformen", erläutert Anita Rao, Vice President of Engineering bei Jamcracker. "Die Nutzung der BEA-Technologie macht es uns hierbei wesentlich einfacher, unseren Kunden End-to-End-Lösungen anzubieten."
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BEA WebLogic Collaborate macht den Weg frei: Schnelle Integration und Management von Internet-Handelsplätzen
B-2-B-Infrastrukturmanagement kann so leicht sein! BEA WebLogic Collaborate bietet jetzt eine offene, skalierbare Plattform zur Integration und Verwaltung von Internet-Handelsplätzen, E-Markets und Lieferkettenprozessen. Unternehmen können damit die ganze Bandbreite komplexer Interaktionen im B-2-B modellieren und simultan koordinieren. Die neue Software ist mit Standards wie Java J2EE, XML und RosettaNet voll kompatibel.
Die neue BEA Integrationssoftware erleichtert den Aufbau und das Management von Internet-Handelsplätzen. WebLogic Collaborate bietet hierfür einen leistungsfähigen auf XML (Extensible Markup Language)-basierenden Software-Baustein (Collaboration Hub), im Internet zum Download bereitstehende Zugangssoftware-Module (Access Enablers) sowie Management-Werkzeuge. Die Lösung wird zusammen mit BEA WebLogic Process Integrator, einer vollwertigen Java Process Engine, ausgeliefert. Diese unterstützt dezentrale, zentrale und hierarchische Workflow-Modelle, so dass WebLogic Collaborate komplexe Handels- und Geschäftsprozesse zwischen Einzelpersonen, Gruppen oder verschiedenen Unternehmen untereinander koordinieren kann.
Schnelle Marktverfügbarkeit
Der modulare Aufbau von WebLogic Collaborate sowie die Orientierung an offenen Standards bieten ideale Voraussetzungen zur schnellen Umsetzung von B-2-B-Konzepten. Zum Aufbau eines E-Market müssen lediglich das Handelsvokabular - wie RosettaNet, BizTalk oder andere Protokolle - spezifiziert und Prozesse für die Interaktion mit Partnern definiert werden. Diese Prozesse beziehen sich nur auf einen spezifischen E-Market, wodurch kostenintensives Business Process Reengineering überflüssig ist. Für die Teilnahme an einem E-Market benötigen Partner lediglich einen Satz Adapter, mit denen sie auf entsprechende XML-Dateien zurückgreifen können.
Zur Gewährleistung einer sicheren, Standard-basierenden E-Market-Umgebung verwendet WebLogic Collaborate eine vollständige digitale X.509-Zertifizierung sowie SSL (Secure Socket Layer) und PKCS (Public Key Cryptography Standard) Zugangskontrollverfahren. Das erweiterte 'Publish and Subscribe'-Messaging unterstützt Filter für Sender-, Empfänger- und Inhalte-Informationen im Interesse reibungsloser Handelsprozesse. Als Java-Implementierung verfügt die Lösung sowohl über EDI-(Electronic Data Exchange) als auch XML-Support, um sowohl systematische als auch dynamische Beziehungen zwischen Handelspartnern zu erfassen. Gleichzeitig können damit vorhandene Investionen sowie Programmierkenntnisse weiter genutzt werden.
Die Kombination mit BEA eLink eröffnet Unternehmen die nahtlose Verknüpfung elektronischer Marktplätze mit ihren geschäftskritischen Backend- und Legacy-Anwendungen.
Unternehmen wie United Airlines, DHL, Worldwide Express, Viacor und Jamcracker haben sich im Rahmen des BEA Early Adopter Programm bereits für den Einsatz von WebLogic Collaborate entschieden.
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BEA Systems auf der Systems:
Halle A1 im Software Development Center am Rational Partnerstand und Halle B4, Standnummer 151/246 am Sun-Partnerstand
Informationen zu BEA Systems
BEA Systems, Inc. (Nasdaq: BEAS) ist einer der weltweit führenden Anbieter von Softwarelösungen für E-Business Infrastrukturen. Die BEA WebLogic E-Business Platform umfasst verschiedene Server und Integrationskomponenten für zuverlässige, sichere und skalierbare E-Commerce-Anwendungen. BEAs E-Business Plattform gilt als de facto Standard für die Erstellung ganzheitlicher E-Business Lösungen bei über 1000 Systemintegratoren (SIs), Softwareherstellern (ISVs) und Application Service Providern (ASPs). BEA betreut mehr als 6500 Kunden weltweit, darunter die meisten der Fortune Global 100. Das Unternehmen, mit Hauptsitz in San José, Kalifornien, unterhält 89 Büros in 30 Ländern. Mehr Informationen sind erhältlich unter www.bea.com. (Ende)
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