pte20060802023 in Business
BASF: Asien und Europa als Wachstumsmotor
Hohe Rohstoffkosten verstärken Druck auf Margen
Ludwigshafen (pte023/02.08.2006/13:12)
Der weltgrößte Chemiekonzern BASF http://www.basf.de konnte durch weltweites Wachstum seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2006 um 20 Prozent steigern, so dass dieser kumuliert bei rund 25 Mrd. Euro lag. Starke Wachstumsimpulse verzeichnete das Unternehmen in Asien und Europa, wo die Einnahmen um 18 Prozent bzw. 21 Prozent gesteigert werden konnten. Hohe Rohstoffkosten verstärkten nicht nur den Druck auf die Margen sondern führten auch zu Preisanpassungen von Seiten der BASF. Ein weiteres Risiko stellt nach Ansicht des Unternehmens auch die Verunsicherung der Märkte aufgrund des gestiegenen Ölpreises und der anhaltenden geopolitischen Spannungen dar. "Unabhängig davon gehen wir aber von einem weiteren Wachstum bis Jahresende aus und halten an unserer optimistischen Prognose für 2006 fest", so Anna-Maria Diefenthal, Corporate Media Relations-Sprecherin von BASF, gegenüber pressetext.
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