pte20080802003 in Business
Bankkunden verschmähen Honorarberatung
Potenzial für alternatives Beratungsmodell vor allem bei Vermögenden
Köln (pte003/02.08.2008/06:10)
Die Honorarberatung im Finanzdienstleistungssektor steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Während diese Leistung in den USA oder in skandinavischen Ländern bereits weit verbreitet ist, haben sie erst vier Prozent der Deutschen bereits in Anspruch genommen. Nur 16 Prozent kennen Finanzdienstleister, die Honorarberatungen anbieten. Dies könnte sich jedoch in Zukunft ändern, sagen die Experten des Marktforschungsinstituts psychonomics http://www.psychonomics.de . Ein Viertel der Deutschen könnte sich demnach eine kostenpflichtige Beratung bei der Vermögensbildung, Finanzierung oder Altersvorsorge anstelle von klassischen provisionsbasierten Konzepten vorstellen, so ein Ergebnis des "Kundenmonitors Banken 2008" von psychonomics. Rund die Hälfte zeigt sich allerdings abwartend und unentschlossen. "Das Potenzial ist jedoch höher als die Zustimmung", so Studienleiter Stefan Heinisch gegenüber pressetext.
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