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pte20071205020 in Business

Banken müssen beim Mobile Payment aktiver werden

Überzeugende Konzepte fehlen - Vorsprung gegenüber USA schmilzt


Augsburg/Düsseldorf (pte020/05.12.2007/11:44)

Einer der wichtigsten Hemmfaktoren im stationären Internet und auch bei den mobilen Diensten ist immer noch die Abwicklung der Bezahlvorgänge. Beim "Mobile Payment" soll das EU-Projekt "Secure Mobile Payment Services" (SEMOPS) http://www.semops.com positive Wirkungen bringen. "Bei der Anwendung von Mobilfunktechnologien hat Europa im Vergleich mit den USA bisher noch einen Vorsprung von etwa einem Jahr - ein Vorsprung, der früher doppelt so groß war und weiter schmilzt", erklärt Key Pousttchi, Leiter der Arbeitsgruppe Mobile Commerce am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering der Universität Augsburg. Mit SEMOPS könnte ein universelles mobiles Bezahlsystem entstehen - sowohl für den E- und M-Commerce als auch für stationäre Händler und Automaten. Das System soll unabhängig von Endgeräten sein und setzt auf ein standardisiertes Verfahren zwischen Mobilfunkanbietern und Banken." Seit Januar 2007 befindet es sich in der Phase SEMOPS II. Dabei wird es auf Testmärkten in Italien, Griechenland und Ungarn eingesetzt. Parallel dazu werden M-Payment-Geschäftsmodelle untersucht und entwickelt. Als einziger deutscher Partner ist die Universität Augsburg mit der Geschäftsmodellforschung befasst.

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