pte20080310022 in Business
Balda-Misere: Großaktionäre fordern Aufsichtsratsrücktritt
Finanzkrise abgewendet - Mehrbelastungen hätten erahnt werden können
Bad Oeynhausen/Düsseldorf (pte022/10.03.2008/12:20)
Nach dem gescheiterten Verkauf des ehemaligen Kerngeschäfts fordern nun Großaktionäre des ostwestfälischen Handy-Ausrüsters Balda AG http://www.balda.de als Konsequenz den Rücktritt des Aufsichtsrats-Vorsitzenden. Wie das Handelsblatt heute, Montag, berichtet, sei der aktuelle Aufsichtsrat seiner aktienrechtlichen Sorgfaltspflicht bei der Überprüfung der Geschäftsführung nicht im ausreichenden Maße nachgekommen. Angesichts der Gerüchte um eine Liquiditätskrise (pressetext berichtete: http://pressetext.at/pte.mc?pte=080307016 ) fordert Michael Treichl, dessen Investmentfonds Audley Capital zehn Prozent an Balda hält, "eine Überprüfung der aktuellen Zusammensetzung des Aufsichtsrats". Grund für den Zorn der Anleger ist der Verkauf und jüngst durchgeführte Rückkauf der Balda Solutions Gruppe.
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