pte20010225006 in Forschung
Autonom "kriechende" Roboterarme für die Hausarbeit
Britische Entwicklung soll Behinderte und Astronauten entlasten
Staffordshire (pte006/25.02.2001/11:30)
Robotik-Experte Mike Topping von der britischen Staffordshire University http://www.staffs.ac.uk/ und Direktor der daraus hervorgegangenen Firma Rehab Robotics http://www.rehabrobotics.com/ entwickelt einen Roboterarm, der sich innerhalb eines vorgegebenen Bereichs frei an der Wand entlang bewegen kann. Damit soll er vor allem Körperbehinderten mehr Unabhängigkeit verschaffen, so Topping. Doch die Neuentwicklung namens "Flexibot" könnte auch Nichtbehinderten "unter die Arme greifen", etwa des Nachts die Wohnung aufräumen. Im Weltraum könnte sie für Astronauten lästige oder gefährliche Aufgaben übernehmen.
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