pte20050929039 in Business
Auslandsinvestitionen: Entwicklungsmärkte als Magneten
Österreich verzeichnet erstmals mehr aktive als passive Direktinvestitionen
Wien (pte039/29.09.2005/19:00)
Die massive Steigerung der Investorenausgaben in Entwicklungsmärkte wie China oder Indien hat den internationalen Abwärtstrend bei den Auslandsinvestitionen gestoppt. "Zum ersten Mal seit drei Jahren hat es wieder eine Zunahme der Auslandsinvestitionen gegeben", sagte Jean Francois Outreville von der United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) http://www.unctad.org heute, Donnerstag, bei der Vorstellung des "World Investment Reports 2005" in Wien. Demnach ist die Summe der Auslandsinvestitionen im vergangenen Jahr um zwei Prozent auf 648 Mrd. Dollar geklettert. Während China und Co. aber ein Plus von 40 Prozent verzeichneten, mussten die Industrienationen einen Rückgang der Investitionen von 14 Prozent hinnehmen.
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