pte20170809001 in Leben
Ausgrenzung fördert Radikalisierung
Umfragen unter Muslimen zeigen Risiken durch Diskriminierung
Washington, D.C. (pte001/09.08.2017/06:00)
Muslimische Migranten, die sich in Einwanderungsländern marginalisiert und diskriminiert fühlen und zugleich mit der Erwartung konfrontiert sind, sich gesellschaftlich und kulturell anpassen zu müssen, laufen Gefahr, diese Situation als psychologische Bedrohung für ihren persönlichen Stellenwert wahrzunehmen. Das wiederum kann dazu führen, dass dieses Klientel vermehrt radikale Kräfte unterstützt. Diese Einschätzungen fußen auf zwei Studien, die die leitende Forscherin und Sozialpsychologin Sarah Lyons-Padilla von der Stanford University https://stanford.edu jüngst auf dem Jahreskongress der American Psychological Association http://apa.org präsentiert hat.
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