pte20190812008 in Leben
Aspirin: Unterschiedliche Folgen bei Brustkrebs
DNA-Methylierung von Genen spielt laut Forschern der University of North Carolina eine Rolle
Chapel Hill (pte008/12.08.2019/10:30)
Forscher haben bereits nachgewiesen, dass ein Teil der Frauen, die Aspirin einnehmen und später eine Brustkrebs-Diagnose erhalten, länger leben. Verantwortlich dafür könnte die entzündungshemmende Wirkung des Medikaments auf den Körper sein. Ein Teil der Frauen mit Brustkrebs, die Aspirin eingenommen hatten, scheint jedoch über ein höheres Sterberisiko zu verfügen. Für diesen Umkehreffekt dürfte laut einer Studie der University of North Carolina at Chapel Hill http://unc.edu die DNA-Methylierung von Genen in Brustkrebstumoren oder dem peripheren Blut verantwortlich sein.
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