pts19991029011 in Business
Arthur Andersen Studie: Gute Noten für Windows
Windows 2000 schneidet gegenüber anderen Betriebssystemen am besten ab
Wien (pts011/29.10.1999/10:15)
Noch vor Einführung des neuen Windows 2000 Betriebssystems zeigt eine unabhängige von Arthur Andersen durchgeführte Studie Vorteile gegenüber anderen Betriebssystemen auf.So unterstützt Windows 2000 viele Kunden, die derzeit frühere Versionen von Microsoft Betriebssystemen verwenden, in vielen Fällen, ihre Gesamtbetriebskosten durch die Zusammenführung von Servern, Workstations und Laptops in einem einzigen Betriebssystem zu verringern. Weiters ergab die Studie, daß die Version Beta 3 von Windows 2000 bereits stabil genug ist, um ab sofort einer Beurteilung durch die Kunden unterzogen zu werden.
Durch Verbesserungen in den Bereichen Verläßlichkeit, Skalierbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und Management sowie durch die Integration von Internet-relevanten Merkmalen im gesamten Betriebssystem bietet Windows 2000 eine eigens auf E-Commerce hin entworfene Plattform sowie verbesserte Leistungsmerkmale in den herkömmlichen Bereichen Netzwerk-Betriebssysteme, Strukturierung nach Geschäftsabteilungen und -abläufen und End-User-Computing.
Microsoft hat die unabhängige Beratungsfirma Arthur Andersen mit der Durchführung der fünfmonatigen Studie betraut. Die beiden aus der Studie resultierenden Berichte, einer über Windows 2000 Server, der andere über Windows 2000 Professional, befassen sich mit dem Return of Investment von früheren Microsoft-Betriebssystemen auf Windows 2000. In der Studie wurden Windows 2000 Server in der Version Beta 3 im Vergleich zu Windows NT Server 4.0, und Windows 2000 Professional in der Version Beta 3 im Vergleich zu Windows NT 4.0 Workstation, Windows 98 und Windows 95 getestet. Durchgeführt wurde die Studie in den Labors von Arthur Andersen in einer spezifischen Testumgebung.
Die Studie widmete sich zwei wesentlichen Aspekten, nämlich einerseits der Evaluierung von Schlüsselmerkmalen und andererseits der Bewertung der ROI-Entwicklung durch den Umstieg. Der Bericht gründet seine Schlußfolgerungen auf eine Reihe von Faktoren wie Größe des Unternehmens und Komplexität seiner derzeitigen Umgebung. Für viele Organisationen hätte die Verwendung von Windows 2000 demnach ausgesprochen positive Auswirkungen auf den Return of Investment. Nicht ganz so groß wären die Vorteile für die ROI-Entwicklung bei Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung oder mit stark managementorientierter Infrastruktur und einem hohen Anteil an Lösungen aus dritter Hand.
Obwohl mit dem Umstieg zu Beginn Kosten verbunden sind, deren Höhe von der jeweiligen Organisation abhängt, weist die Studie darauf hin, daß die verbesserte Funktionalität von Windows 2000 diese Investitionen für viele Organisationen mehr als wettmacht; die Vorteile fallen wahrscheinlich noch beeindruckender aus, wenn Windows 2000 Server und Windows 2000 Professional zugleich verwendet werden. Die Studie basiert auf einer Technologieanalyse, profunden Szenario-Tests sowie Komplexitätsüberlegungen und Kundeninterviews vor Ort.
Hier einige wichtige Studienergebnisse:
· Einfache Benutzbarkeit und geringere Kosten: Eignung für Standardisierungen in Unternehmen; die Ergebnisse weisen darauf hin, daß die neuen positiven Leistungsmerkmale von Windows 2000 Professional - bessere Stabilität, verläßliches Multi-Tasking, Plug and Play, verbesserte Synchronisierung und bessere Unterstützung für remote User - in vielen Unternehmen die anfänglichen Investitionskosten mehr als wettmachen. Weitere Vorteile wurden in den Testverfahren für den Fall ermittelt, daß Windows 2000 Professional und Windows 2000 Server zugleich installiert werden.
· Höhere Verläßlichkeit und Verfügbarkeit: Das verbesserte verteilte Dateisystem, Clustering-Dienste und eine Verringerung der Fälle, die ein neues Hochfahren oder einen System-Neustart erfordern, gewährleisten eine höhere Bereitschaft des Systems.
· Verbesserter Systemschutz: Verbesserter System-Dateienschutz und automatische Wiederherstellungsfunktion sowie Unterstützung für die Wiederherstellung von Anwendungen.
· Verbesserte verteilte Datenverarbeitung: Durch die Integration von Active Directory sowie Standard-Sicherheits- und Managementtools ermöglicht Windows 2000 vielen Organisationen eine bessere Entwicklung und Verwaltung ihrer EDV-Politik als bei früheren Microsoft-Betriebssystemen sowie ein stärker zentralisiertes Management und bessere Übersicht über eine verteilte Umgebung.
· Verbesserte Skalierbarkeit: Bessere symmetrische Multi-Processing-Unterstützung, Netz-Belastungsausgleich und EMA (Enterprise Memory Architecture) im Vergleich zu Windows NT Server 4.0.
· Verbesserte Anwendungsunterstützung: Integration einer Reihe von Diensten in das COM+ Komponentenmodell, was integrierte netzgestützte Anwendungen ermöglicht.
Studie für Windows 2000 Professional:
http://www.microsoft.com/windows/professional/news/OtherSay/roi.asp
Studie für Windows 2000 Server:
http://www.microsoft.com/windows/server/Eval/strategic/roi.asp
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.microsoft.com/presspass/features/1999/09-08study.htm (Ende)
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