pte20030613026 in Business
Arbeitsgruppe zu Rufnummernportierung gescheitert
Gegenseitige Schuldzuweisungen - Alle wollen "kundenfreundlich" sein
Wien (pte026/13.06.2003/14:40)
Knalleffekt in der österreichischen Mobilfunkbranche. Die Mobilfunk-Anbieter One http://www.one.at , tele.ring http://www.telering.at , 3 http://www.drei.at und Tele 2 http://www.tele2.at haben sich aus der Arbeitsgruppe zur Rufnummernportabilität (MNP) zurückgezogen. Damit sind die im August 2002 von der Regulierungsbehörde RTR http://www.rtr.at initiierten Gespräche gescheitert. Eine einvernehmliche Lösung der zu klärenden Fragen hat sich als unmöglich erwiesen. "Nachdem bereits am 30. April der Projektleiter wegen fehlenden Projektfortschrittes bis zur Klärung weitere Meetings für unproduktiv erklärt hatte, haben One, tele.ring,3 und Tele2 ihren Ausstieg aus dem sogenannten "Betreiber-Projekt" beschlossen", heißt es in einer Aussendung http://www.pte.at/pte.mc?pte=030613013 dieser Unternehmen.
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