pte20140117021 in Forschung
AR-Brille "SeeThru": Privatsphäre statt Kamera
Google-Glass-Herausforderer setzt auf günstigen Crowdfunding-Preis
Sunnyvale (pte021/17.01.2014/13:20)
Das französisch-kalifornische Unternehmen LASTER Technologies http://www.laster.fr/?lg=en sammelt derzeit Crowdfunding-Unterstützung für die AR-Brille (Augmented Reality) "SeeThru". Der Hersteller verzichtet dabei bewusst auf den Einbau einer Kamera, um damit Datenschutzbedenken gleich im Keim zu ersticken. Im Gegensatz zur Google-Datenbrille ist SeeThru auf die Rechenleistung eines normalen Smartphones angewiesen, lockt aber im Rahmen der Kickstarter-Kampagne http://kck.st/19tDbMV mit einem relativ niedrigen Preis ab 349 Dollar. Bereits im April will LASTER die ersten Geräte ausliefern.
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