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pte20120620014 in Business

Apple diskriminiert Kundin aufgrund von Sprache

Angestellter im US-Store beruft sich auf Handelsembargo


Alpharetta (pte014/20.06.2012/11:50)

Einer US-Bürgerin mit iranischer Abstammung wurde in einem Apple-Store im US-Bundesstaat Georgia angeblich die Bedienung verweigert, wie die Huffington Post berichtet. Der verantwortliche Angestellte hatte gehört, wie die 19-Jährige mit ihrem Onkel Farsi sprach. Als die verhinderte Kundin auf Nachfrage angab, dass es sich um die Amtssprache des Iran handelt, verwies der Verkäufer sie des Ladens. Als Begründung führte der übereifrige Mitarbeiter die offiziellen Geschäftsbedingungen von Apple an, die ein Handelsembargo gegen den Iran beinhalten: "Ich kann Ihnen nichts verkaufen. Die Beziehungen zwischen unseren Ländern sind schlecht."

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