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pte20181102010 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation

App "Kinzen" erneuert Nachrichtenroutine

Nutzer erhalten nach umfangreicher Medienanalyse gegen Gebühr individuelle Nachrichten


Tägliche Routine mit
Tägliche Routine mit "Kinzen": Anwendung passt sich an (Foto: kinzen.com)

London (pte010/02.11.2018/10:30) - Die neue Nachrichten-App "Kinzen" http://kinzen.com will Nutzern die Kontrolle über ihre eigene Nachrichtenroutine ermöglichen, die sich individuell und per maschinellem Lernen abstimmen lässt. Die Anwendung basiert auf entscheidungsbasiertem Feedback, um als interessant gewertete Artikel zusammenzufassen, anstatt den Browserverlauf zu verfolgen oder bloß nach dem zu suchen, was Freunde und Familie lesen.

Umfangreiche Analyse

Um eingangs zu verstehen, nach welchen Nachrichten gesucht werden soll und was genau ein Nutzer lesen möchte, wählt dieser zunächst aus einer Reihe von In-App-Kanälen aus - unabhängig davon, ob es sich um ortsbezogene, soziale oder berufliche Themengebiete handelt. Anschließend verwendet die App einen sogenannten "Feedback Loop", bei dem Benutzer auf einen Artikel negativ oder positiv reagieren können. Kinzen analysiert zudem das Verhalten auf sozialen Plattformen, um weitere Interessen zu ermitteln.

Auch der Twitter-Feed kann in Kinzen integriert werden, so dass das System per maschinellem Lernen anhand von verfolgten Accounts und Tweets erhebt, welche Themen für den Nutzer aktuell relevant sein könnten. "Es gibt im Moment keine andere Nachrichten-App, die die Fähigkeit hat, diese Aspekte von Nutzer-Identität derart schnell zu untersuchen", erklärt Kinzen-Mitbegründer Mark Little. Die Smartphone-App soll eigenen Angaben nach bereits im Januar 2019 in die Stores kommen.

Bestmögliche Nutzer-Erfahrung

User müssen für die Nutzung der Anwendung mit einer Gebühr von rund fünf britischen Pfund (etwa sechs Euro) rechnen. Dabei wollen die Entwickler sicherstellen, dass die App werbefrei bleibt - eine Entscheidung, die den Entwicklern nach darauf abzielen soll, qualitativ hochwertige Nachrichteninhalte an die Spitze der Benutzererfahrung zu bringen.

"Es geht darum, die Menschen wieder von vorne beginnen zu lassen, entweder auf persönlicher Ebene, um eine neue Nachrichtenroutine aufzubauen, oder gemeinsam, indem sie auf die positiven Elemente sozialer Medien aufbauen können, aber die negativen, die sich aus mit Anzeigen finanzierten Plattformen entwickelt haben, vermeiden", so Little abschließend.

(Ende)
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Ansprechpartner: Sabrina Manzey
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