pte20041011009 in Leben
Antibiotikum deaktiviert Krebsgen bei Mäusen
Einnahme von Doxycylin stoppt Erkrankung
Stanford (pte009/11.10.2004/09:15)
Wissenschafter der Stanford University http://www.stanford.edu haben nachgewiesen, dass ein verbreitetes Antibiotikum Krebszellen bei Mäusen deaktivieren kann. Die Wirkung des Antibiotikums beruhte dabei auf dem Ausschalten des krebsauslösenden Gens Myc. Die Tiere blieben für die Dauer der Einnahme des Medikaments krebsfrei. Wurde es abgesetzt, erkrankten die Mäuse an Leberkrebs. Die Forscher erwarten in Nature, http://www.nature.com einen neuen Ansatz für die Behandlung von Krebs beim Menschen. Zusätzlich besteht laut BBC Hoffnung auf eine Anwendbarkeit bei Brust-, Darm- und Prostatakrebs.
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