pte20041206006 in Leben
Antibiotikum als Behandlungsalternative bei Parkinson
Rifampicin verhindert Bildung von Proteinfasern
Santa Cruz (pte006/06.12.2004/09:15)
Das Antibiotikum Rifampicin, das normalerweise zur Behandlung von Lepra und Tuberkulose eingesetzt wird, hat viel versprechende Ergebnisse bei Parkinson gezeigt. In Labortests verhinderte Rifampicin die Bildung von Proteinfasern, die bei dieser Erkrankung mit dem Absterben von Gehirnzellen in Zusammenhang gebracht werden. Forscher der University of California http://www.ucsc.edu/public haben zusätzlich nachgewiesen, dass das Medikament auch bereits bestehende Proteinfasern auflöste. Die Ergebnisse der noch an Beginn stehenden Forschungen wurden in Chemistry and Biology http://www.sciencedirect.com/science/journal/10745521 veröffentlicht.
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