pte20130204001 in Leben
Angst bei Angstlosen liefert neues Wissen um Panik
Amygdala spielt vielleicht doch nicht allein eine entscheidende Rolle
Pasadena (pte001/04.02.2013/06:00)
Wissenschaftler des California Institute of Technology http://caltech.edu haben herausgefunden, dass die Amygdala nicht entscheidend für das Empfinden von Angst ist. In einem Experiment erlebte die Testperson "AM" mit 37 Jahren erstmals in ihrem Leben Angst. Momente nachdem die Frau einen tiefen Atemzug durch die Maske nahm, die freiwillig über Nase und Mund platziert worden war, hob sie in Panik ihre Arme und ballte die Fäuste. AM leidet mit dem Urbach-Wiethe-Syndrom unter einer seltenen genetisch bedingten Erkrankung. Sie hat sie bis heute ohne Angst leben lassen. Verantwortlich dafür ist die Zerstörung der Amygdala.
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