pte20040223013 in Leben
Amylin verhindert Knochenschwund bei Osteoporose
Hormon soll neue Behandlungsansätze ermöglichen
Houston (pte013/23.02.2004/11:19)
Wissenschaftler des Baylor College of Medicine http://www.bcm.tmc.edu haben mit Amylin ein Hormon entdeckt, das Knochenschwund verhindern kann. Sie hoffen, dass diese Entdeckung zu der Entwicklung neuer Behandlungsverfahren für Osteoporose führen wird. Amylin wird von den selben Zellen abgesondert, die in der Bauchspeicheldrüse auch Insulin produzieren. Die Ergebnisse der Studie wurden im Journal of Cell Biology http://www.jcb.org veröffentlicht. Der leitende Wissenschaftler Gerard Karsenty erklärte gegenüber der BBC, http://www.bbc.co.uk dass der Ersatz von Amylin ein Ansatz zur Verhinderung von diabetesbedingter Osteoporose und möglicherweise anderer Formen der Erkrankung sein könnte.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
