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pte19980204001 in Business

Amtlich: Österreich kein attraktiver Multimedia-Standort

hightext-Studie: Baden-Württemberg, Hessen und Schweiz an der Spitze


Wien (pte) (pte001/04.02.1998/12:43)

Baden-Württemberg ist der attraktivste Multimedia-Standort im deutschsprachigen Raum, Österreich weit abgeschlagen an 10. Stelle. Das geht aus der Analyse des Branchendienstes "Multimedia" hervor, der Umsatz, Wachstum und Pro-Kopf-Umsatz der deutschsprachigen Multimedia- und Online-Unternehmen nach Regionen und Bundesländern ausgewertet hat. Das Ergebnis: Multimedia-Firmen machen in Baden-Württemberg am meisten Umsatz, wachsen in Hessen am schnellsten und arbeiten in der Schweiz am effektivsten.

Faßt man die drei Wirtschaftskennzahlen zu einer Punktenote zusammen, geht es schwäbischen Multimedia-Dienstleistern am besten, den ostdeutschen Multimedia-Profis am schlechtesten. Das komplette Ranking der deutschsprachigen Standorte: 1.Baden-Württemberg, 2.Hessen, 3.Schweiz, 4.Bayern, 5.Nordrhein-Westfalen, 6.Hamburg, 7.Schleswig-Holstein, 8.Rheinland-Pfalz/Saar, 9.Niedersachsen, 10.Österreich, 11.Berlin, 12.Bremen, 13.neue Bundesländer.

Ausgewertet wurden die Angaben der 1500 in Deutschland, Österreich und der Schweiz arbeitenden Dienstleister im Multimedia- und Online-Bereich. Mangels genügend großer Fallzahl wurden die neuen Bundesländer gemeinsam ausgewertet. Analysen über die deutschsprachigen Multimedia- und Online-Standorte finden sich auf http://www.hightext.de/archiv/standort.

* Procter & Gamble überdenkt Online-Abrechnungssystem *
Der amerikanische Konzern Procter & Gamble (P&G) soll nach Angaben von "Advertising Age" Kooperationsgespräche mit American Online (AOL) über einen 1-Jahres-Online-Werbevertrag von fünf Millionen Dollar führen. Dabei sei P&G, Insidern zufolge, bereit, von seinem bisherigen Berechnungssystem für den Einkauf von Online-Werbung, dem "Ad-Click-Modell", abzurücken.

In den letzten zwei Jahren hatte P&G auf der Basis von "Ad-Clicks" (Clicks auf die Werbebanner) abgerechnet und dabei die "Page-Impressions" außer Acht gelassen. Über dieses Abrechnungssystem gab es in der Vergangenheit heftige Kontroversen, da im Schnitt nur ein bis zwei Prozent der User auf die Werbebanner klicken. In den Gesprächen mit AOL sollen neben dem Ad-Click-Modell auch andere Elemente, wie beispielsweise die Positionierung der Banner eine Rolle spielen. Mit dem Fünf-Millionen-Dollar-Deal gibt P&G für Online-Werbung dreimal mehr aus als im ersten Halbjahr 1997. (w&v-online) (Ende)
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