pte20080408018 in Business
AMD in roten Zahlen: Zehn Prozent Stellenabbau befürchtet
Abschwächende US-Konjunktur belastet - Intel hat die Nase vorn
Sunnyvale/San Francisco/Hamburg (pte018/08.04.2008/10:56)
Der US-amerikanische Chiphersteller AMD http://www.amd.com schlittert wegen schwacher Umsätze eigenen Angaben nach in die roten Zahlen. Als Folge daraus soll bis Ende des dritten Quartals 2008 jede zehnte Stelle gestrichen werden. Wie das Wall Street Journal heute, Dienstag, berichtet, beabsichtigt der Konzern, von den insgesamt 16.000 Arbeitsplätzen rund 1.680 Jobs abzubauen. Dies teilte der Hauptkonkurrent des Weltmarktführers Intel http://www.intel.com am Montagabend nach Börsenschluss mit. Aufgrund der unsicheren Marktlage sei der Umsatz im ersten Quartal 2008 auf 1,5 Mrd. Dollar gesunken. Insider hatten wesentlich mehr erwartet, da dies gegenüber dem vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres einen Rückgang von satten 15 Prozent ausmacht.
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