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pte20081104022 in Business

Alarmstufe rot: Megakrise in der Automobilindustrie

Insolvenz von Chrysler und General Motors befürchtet - BMW schwächelt


New York/Detroit/München (pte022/04.11.2008/11:40)

Die massive Absatzkrise in der weltweiten Automobilbranche setzt sich unvermindert weiter fort. Wegen der durch die Finanzkrise ausgelösten Kaufzurückhaltung gerät das US-Geschäft buchstäblich unter die Räder. Wie das Wall Street Journal heute, Dienstag, unter Berufung auf den Marktforscher Autodata berichtet, fiel der Neuwagenabsatz im Oktober binnen Jahresfrist um ein Drittel (32 Prozent) auf insgesamt 838.156 Fahrzeuge. Diese Zahlen spiegeln das niedrigste Monatsergebnis sei Januar 1991 wider. Der gesamte Automobilumsatz in den USA rutschte damit auf den niedrigsten Stand seit mehr als 17 Jahren ab. Besonders stark betroffen ist vor allem General Motors, da der Absatz allein im zurückliegenden Monat um 45 Prozent einbrach und nur noch 166.744 Autos verkauft wurden. Auch bei Chrysler, die derzeit mit General Motors über eine Fusion verhandelt, waren es 35 Prozent Rückgang. Ford wiederum muss 30 Prozent verkraften. Nun muss BMW einen sinkenden Gewinn um fast zwei Drittel auf 298 Mio. Euro hinnehmen.

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