pte20060830005 in Business
Akquisitionen sichern Arbeitsplatzstabilität
Studie klärt Zusammenhang von Übernahmen und Mitarbeiterverlust
Paris (pte005/30.08.2006/06:20)
Merger- and Acquisition-Aktivitäten (M&A) führen nicht immer zu Stellenabbau und Zusammenlegung von Betriebsstandorten. Laut David Margolis sind die Arbeitsverhältnisse in jenen Unternehmen stabiler, die bereits an einer Übernahme oder Fusion beteiligt waren. In einer aktuellen Studie beschäftigt sich der Wirtschaftsforscher an der Pariser Sorbonne mit den Auswirkungen von M&A-Prozessen auf Arbeitnehmer. Demnach sind Mitarbeiter mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 Prozent nach einem Zeitraum von drei Jahren noch immer in derselben Firma beschäftigt, wenn diese an einer Übernahmen oder Fusion beteiligt war. War ein Unternehmen noch nie Teil eine M&A-Aktivität, so liegt die Wahrscheinlichkeit bei weniger als 50 Prozent.
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