pte19990820002 in Business
AKM fordert Gebühren für Privatradios im Internet
Zusätzliche Kosten, kaum Hörer - Erste Privatsender stoppen Ausstrahlung
Wien (pte) (pte002/20.08.1999/07:00)
Die Urheberrechts- und Leistungsschutzgesellschaft AKM http://www.akm.co.at (Genossenschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger) will künftig österreichischen Radiostationen, die ihr Programm auch im Internet anbieten, zur Kasse bitten. AKM veröffentlichte ihre Forderungen an jene Radios, die ihr Programm live streamen. So sehen die Sätze der AKM vor, daß ein Sender, der sowohl terrestrisch als auch übers Internet verbreitet wird, monatlich etwa 2.400 Schilling zu zahlen hat (bei bis zu 1.000 Zugriffen pro Monat), bei mehr Traffic sind individuelle Vereinbarungen vorgesehen.
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