pte20090721031 in Business
Afrika: Gelddienste liefern Mobilfunkern Milliarden
Handy-Überweisung spült in Schwellenländern 7,9 Mrd. Dollar in die Kassen
Newbury/London (pte031/21.07.2009/13:35)
In Afrika haben internationale Mobilfunkbetreiber einen der bedeutendsten Zukunftsmärkte entdeckt. Dabei reiben sich die Weltkonzerne nicht nur aufgrund ihrer traditionellen Telefonie- und mobilen Datendienste die Hände. Darüber hinaus etablieren sich Mobile-Payment-Services als äußerst lukratives Geschäftsfeld. Der GSM Association http://www.gsmworld.com zufolge können Mobilfunker mit Finanztransaktionen via Handy in Schwellenländern bis 2012 bis zu 7,9 Mrd. Dollar einstreifen. Angesichts des dünnen Filialnetzes und des schweren Zugangs zu Banken verzeichnen ihre Angebote, wie etwa das mobile Zahlungssystem M-Pesa, eine rasant steigende Nachfrage. Gleichzeitig profitieren die Entwicklungsländer von den Diensten (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090223001/).
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
