pte20090912001 in Business
Action-Shooter therapiert krebskranke Kinder
"Re-Mission" soll Patienten spielerisch aufklären und ermutigen
Redwood City (pte001/12.09.2009/06:00)
Action-Shooter werden hierzulande in der Öffentlichkeit zumeist in Verbindung mit der heftigen Debatte um das Verbot von "Killerspielen" (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090313022/) behandelt. Dass derartige Computerspiele abseits von gewaltverherrlichenden und jugendgefährdenden Inhalten auch einen tatsächlichen Nutzen für die Menschen haben können, wird dabei nur allzu oft unter den Teppich gekehrt. Doch während sogenannte "Serious Games", die Technologien aus der Unterhaltungssoftwareindustrie für sinnvolle Zwecke einsetzen wollen, hierzulande noch eher ein Nischenphänomen sind, kommt ihnen im angloamerikanischen Raum bereits eine zunehmend stärkere Bedeutung zu. Bestes Beispiel für innovative Konzepte in diesem Bereich ist der Third-Person-Shooter "Re-Mission" http://www.re-mission.net der US-Non-Profit-Organisation HopeLab, der speziell für krebskranke Kinder entwickelt worden ist und diesen spielerisch neuen Mut und Aufklärung in Bezug auf die eigene Krankheit geben soll.
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