pte20050316029 in Leben
Acrylamid erhöht Brustkrebsrisiko doch nicht
Täglich konsumierte Mengen sind zu gering
Boston/Stockholm (pte029/16.03.2005/13:15)
Acrylamid, eine Chemikalie, die in gebratenen und frittierten Lebensmitteln vorkommt, erhöht das Risiko einer Brustkrebserkrankung nicht. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Harvard School of Public Health http://www.hsph.harvard.edu und des Karolinska Institutet http://info.ki.se/ gekommen. Die Wissenschafter wiesen nach, dass Frauen, die mehr Nahrungsmittel mit Acrylamid zu sich nahmen, keinem höheren Risiko ausgesetzt waren. Die Chemikalie ist in Chips, Pommes Frites und Kaffee enthalten. Die Ergebnisse der Studie, die Daten von 43.000 Frauen ausgewertete, wurden im Journal of the American Medical Association http://jama.ama-assn.org veröffentlicht.
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