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EFM Versicherungsmakler AG

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pts20001109013 in Business

Ablebensschutz: Vorsorge für die Hinterbliebenen

EFM weist auf große Unterschiede bei Prämien hin


Wien/Graz (pts013/09.11.2000/10:41)

Der EFM Vergleich deckt auf: Die Prämien bei Ablebensversicherungen weichen stark voneinander ab (siehe auch Tabelle). "Der Policen-Check zeigt, dass man den Versicherungen nicht blind das Vertrauen schenken darf", erklärt Josef Graf, Vorstand der EFM Versicherungsmakler AG. "Auch die angebotenen Ablebensversicherungen sollte man genau unter die Lupe nehmen."

Durch die steigenden Lebenserwartungen erlangen Vorsorge-Versicherungen immer mehr an Bedeutung. Eine Möglichkeit, Hinterbliebene abzusichern, bietet der Ablebensschutz. "Diese Versicherungen sind vor allem für finanziell schlechter gestellte Personen, die sich teurere Er- und Ablebensversicherung nicht leisten können, interessant", erläutert Graf. "Die am österreichischen Markt angebotenen Ablebensversicherungen weisen aber große Unterschiede in den angebotenen Leistungen auf."

So zahlt ein 30jähriger Mann bei "Gerling E&L" eine monatliche Prämie von 186,30 Schilling, während er bei "Der Anker" mit einer monatlichen Rate von 473,20 Schilling rechnen müsste. Die "Donau Versicherung" schreibt bei einer 25jährigen Frau eine Prämie von 99 Schilling im Monat vor. "Der Anker" hingegen verlangt einen monatlichen Tarif von 259. Profis empfehlen deshalb eine Beratung durch einen unabhängigen Versicherungsmakler.

Die Prämien weichen aufgrund unterschiedlicher Kalkulationen, Lebenserwartungs-Rechnungen, Sterbetafeln und Einberechnung des Verwaltungsaufwandes voneinander ab. "Manche Versicherer haben die geänderten Lebenserwartungen noch nicht im vollen Umfang berücksichtigt", sagt der EFM-Versicherungsmakler Graf.

Darüber hinaus sind Versicherungsprämien normalerweise im Voraus zu leisten. Der so genannte Unterjährigkeitszuschlag, der die Prämien auf eine bestimmte Summe letztendlich hoch rechnet, verteuert die Prämien bei monatlicher, viertel- oder halbjährlicher Zahlung um bis zu sechs Prozent. Das Alter des Versicherungsnehmers zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses ist ein entscheidender Faktor: Je jünger der Versicherungsnehmer, desto günstiger fällt die Prämie aus. "Als Faustregel gilt, dass ein Abschluss, der zehn Jahre später getätigt wird, die Prämie ungefähr verdoppelt", rechnet Graf vor. Die Prämie erhöhe sich auch mit der Länge der Laufzeit.

Nicht nur das Alter des Versicherungsnehmers auch der Gesundheitszustand stellt ein wichtiges Kriterium zur Bestimmung des Tarifs dar. Je nach Höhe der Versicherungssumme wird auch die Maßnahme zur Überprüfung des Gesundheitszustandes festgelegt. So reicht bei einer niedrigen Versicherungssumme ein Check mittels eines Fragebogens, bei Summen höheren Ausmaßes muss ein ärztliches Attest erbracht werden. Personen, die sich in einem sehr schlechten Gesundheitszustand befinden, könnten vom Versicherer sogar abgelehnt werden.

Auch für Menschen in der beruflichen Startphase, die ihre Familien finanziell absichern wollen, ist der Ablebensschutz eine gute Möglichkeit Vorsorge zu betreiben. Der EFM Vorstand Josef Graf rät hier: "Eine ideale Kombination bietet eine Ablebensversicherung in Kombination mit einer späteren Rentenversicherung, wenn sich die finanzielle Situation des Versicherungsnehmers verbessert."

Über EFM:
Das führende und schnellstwachsende Franchise-System für Versicherungsmakler ist derzeit an 17 Standorten in Österreich aktiv. Eine zentrale Experten-Abteilung lichtet den österreichischen Versicherungsdschungel, indem tagesaktuell Leistungen, Vertragsklauseln und Preise der Versicherungen verglichen werden. Die eruierten Best-Advice-Vorteile werden an die Klienten weitergegeben. EFM wurde 1991 von Josef Graf gegründet. Der erste Franchise-Pilotbetrieb wurde 1995 in Schladming eröffnet. Die EFM-Zentrale befindet sich in Graz.

Information:
Marion Schumy, Marketingleitung, EFM Versicherungsmakler Aktiengesellschaft, Keplerstraße 105/4, 8010 Graz, Tel. 0316/720003-0, Fax DW 33, E-Mail: mschumy@efm.at, Internet: http://www.efm.at (Ende)
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