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pts20180919016 Kultur/Lifestyle, Handel/Dienstleistungen

AÏDA erweitert das CBD-Angebot

Der glücklich süße Genuss der Wiener Traditions-Café-Konditorei dank Cannabidiol


Wien (pts016/19.09.2018/12:39) - Die Wiener Traditions-Café-Konditorei AÏDA beschreitet im 105. Jahr ihres Bestehens neue Wege.

Die Änderung seitens des Gesetzgebers ermöglichte es AÏDA, mit 8. September 2018 "Orange Kush Brownies mit CBD" anzubieten. Nun wird dieses Angebot um CBD-haltige Macarons erweitert.

Ab 20. September 2018 werden die CBD-Macarons in den Geschmacksrichtungen "White Widow", "Purple Haze" und "Northern Lights" in allen AÏDA-Filialen angeboten.

"Eine wunderbare und zeitgemäße Erweiterung unseres Produktportfolios. Eine richtige Entscheidung, die wir auch durch hunderte positive Rückmeldungen auf unserem Instagram und Facebook Account bestätigt bekamen; ganz abgesehen von den zahllosen Emails, die bei uns eingingen", heisst es aus der AÏDA-Zentrale.

Inhaltsstoff der neuen Produkte ist neben Eiern, Zucker, Mehl, Schokolade u.v.a.m. auch CBD mit einem maximalen THC Anteil von 0,2 %.

Verkauft werden die Brownies nur an Personen ab dem 16. Lebensjahr.

Die Macarons (2 Stück) kosten - gleich wie der Brownie - EUR 4,20 und werden in allen AÏDA-Filialen Österreichs erhältlich sein.

Was ist CBD?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, ein chemischer Wirkstoff aus der Klasse der Cannabinoide. CBD und THC sind vom Aufbau her sehr ähnlich und besitzen die gleiche chemische Formel.

Auch Aussehen und Geruch kann man kaum unterscheiden. CBD hat allerdings geringfügige Abweichungen in der molekularen Struktur und ist deshalb nicht psychotrop und wirkt nicht auf das zentrale Nervenssystem.

Von CBD wird man nicht high - zumindest nicht im landläufigen Sinn. CBD gilt als ein nicht-psychoaktives Cannabinoid. Das heisst, es wirkt nicht auf das zentrale Nervensystem und beeinflusst weder Auffassungsgabe noch Wahrnehmung - sprich: es löst keinen Rausch aus.

Der Konsum von CBD wirkt eher beruhigend und hilft gegen Krämpfe, Entzündungen, Angst, sowie Übelkeit. Der Rest-THC-Gehalt in legalem Cannabis reicht nicht aus, um einen Rausch auszulösen.

(Ende)
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