pte20190313015 in Forschung
3D-Druck mit zwei Materialien umgesetzt
Forscher der University of Wisconsin-Madison nutzen unterschiedliche Wellenlängen zum Aushärten
Madison (pte015/13.03.2019/12:30)
US-Chemiker A.J. Boydston von der University of Wisconsin-Madison http://wisc.edu und seine Doktorandin Johanna Schwartz haben ein neues Verfahren entwickelt, mittels dem ein 3D-Drucker Teile aus zwei Materialien herstellt. Hierzu wird Licht in unterschiedlichen Frequenzen zum Aushärten der jeweiligen Region genutzt. Die verwendete Druckertinte enthält zwei unterschiedliche Kunststoffe. Der eine härtet aus, wenn er von ultraviolettem Licht getroffen wird, der andere reagiert so auf sichtbares Licht.
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