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pte20180927032 in Forschung

3D-Bilder zeigen feine Risse in Metallen

US-Forschungsergebnisse können die Lebensdauer von Brücken entscheidend erhöhen


Livermore/Cambridge (pte032/27.09.2018/13:30)

US-Forscher haben einen Weg gefunden, extrem feine Risse in Metalllegierungen dreidimensional darzustellen. Diese entstehen durch sogenannte Versprödung. Bei Kontakt mit Wasser oder Wasserstoff vergrößern sie sich oft. Das kann zu schweren Schäden führen, etwa zum Einsturz von Brücken. Die berühmtesten Haarrisse sind im Außenbereich der Reaktordruckbehälter der Kernkraftwerke Tihange 2 und Doel 3 in Belgien, die laut den Betreibern die Sicherheit allerdings nicht beeinträchtigen.

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