pte20191205014 in Forschung
30 Prozent mehr Power für Lithium-Ionen-Akkus
Karlsruher Institut für Technologie erforscht Degradationsprozess beim Kathodenmaterial
Karlsruhe (pte014/05.12.2019/12:30)
Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) http://kit.edu wollen die Speicherkapazität von Lithium-Ionen-Akkus in Hochenergie-Systemen mittels neuer Materialien um bis zu 30 Prozent erhöhen. Während bislang überwiegend Schichtoxide mit unterschiedlichen Verhältnissen von Nickel, Mangan und Kobalt eingesetzt werden, kommen nun manganreiche Materialien mit Lithium-Überschuss zum Einsatz. Details wurden in der Zeitschrift "Nature Communications" publiziert.
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