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ptp20190523030 Medien/Kommunikation, Unternehmen/Finanzen

3 Unterschiede zwischen Content Marketing und Medienarbeit

Mag. Brigitte Pawlitschek (results & relations) informiert


Wien (ptp030/23.05.2019/15:00) - Medienarbeit in Österreich! - Immer wieder landet eine derartige Anfrage auf meinem Schreibtisch. Und das im 21. Jahrhundert! Teilweise von Unternehmen, die im hochtechnischen Bereich unterwegs sind. Was ist eigentlich so schlecht an Medienarbeit? Nichts. Es ist bloß nur mehr ein Teil von Content Marketing. Und warum soll Content Marketing besser/wichtiger sein als Medienarbeit? Weil es das große Ganze abbildet, und man mit weniger mehr erreichen kann.

Punkt 1: Medienarbeit ist punktuell und subjektiv

Wenn ein Journalist in einem Printmedium über Sie schreibt, müssen Sie darauf hoffen, dass Ihre Zielgruppe genau an jenem Tag die Zeitung aufschlägt, an dem der Artikel erscheint. Wenn Ihre Story in einem Online-Medium erscheint, dann haben Sie keine Texthoheit, das heißt, es erscheint nicht der Text, den Sie online platziert haben wollen (inkl. aller Ihrer SEO-Keywords), sondern jener, den ein Medienvertreter verfasst hat. Von den Bildern ganz zu Schweigen. Das muss definitiv nicht von Nachteil sein, deckt aber nicht die Bandbreite an Möglichkeiten ab.

Punkt 2: Medienarbeit ist nur ein Teil der ganzen Chose (österr. für "Sache")

Ihre Texte könnten an so vielen Orten online erscheinen, dazu gehören nicht nur Medien! Sie können Sie etwa Online posten, auf bezahlten und/oder unbezahlten Presseportalen. Zu den bezahlten Presseportalen gehören in Österreich die APA und Pressetext Austria, wobei erstere preislich schon recht gewürzt ist. Dafür bekommen Sie in Österreich kein besseres SEO - es gibt wohl nämlich eine Kooperation zwischen Google und der APA.

Pressetext Austria ist wesentlich günstiger, zahlt jedoch nicht soviel auf SEO ein wie die APA - hier haben Sie die Qual der Wahl. Neben den bezahlten Presseportalen gibt es eine Reihe von unbezahlten Presseportalen, auf denen Sie Ihre Texte und Bilder posten können. Idealerweise schreiben Sie sie für jedes Portal ein wenig um, um sich nicht Googles Vorwurf des Doppel-Contents auszusetzen.

Punkt 3: Medien sind nur ein Teil der Multiplikatorenschaft

Denken Sie nicht nur an Medien, sondern an Kooperationen außerhalb der Medienlandschaft, an Blogger, Marktbegleiter mit ähnlichem Schwerpunkt, Interessensvereinigungen etc. - also an Webseiten, wo Sie Ihren Content (Bilder und Fotos) platzieren können. Derartige Kooperationen entstehen und funktionieren "wie im echten Leben". Es ist ein Darüberreden und ein Geben und-Nehmen. Wichtig dabei ist: Finden Sie einen Partner, der thematisch und von seiner Online-Strategie zu Ihnen passt.

Learning: Mehrfachverwerten Sie Ihre Texte und Fotos für besseres SEO.

(Ende)
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