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pta20221129036
Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

7C Solarparken AG: Steigerung EBITDA um 59% auf EUR 66,8 Mio. in den ersten 9 Monaten des Geschäftsjahres 2022.


Bayreuth (pta036/29.11.2022/17:35) - BAYREUTH, am 29. November 2022 - Der Bayreuther Solarparkbetreiber 7C Solarparken AG (WKN: A11QW6 / ISIN: DE000A11QW68) hat die Zahlen für die ersten neuen Monaten des Geschäftsjahres 2022 bekannt gegeben. Die Ergebnisse haben sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert. Das EBITDA stieg um 59% auf EUR 66,8 Mio. aufgrund (i) besserer Witterungsverhältnisse, (ii) einer erheblichen Zunahme der Kapazität und (iii) höherer Strompreise. Inmitten einer europaweiten Debatte über Strompreisobergrenzen hat der Vorstand eine Rückstellung in Höhe von EUR 3,3 Mio. gebildet, um eine rückwirkende Preisobergrenze ab dem 1. September 2022 abzusichern. Der Konzern steigerte die Stromproduktion um 31% auf 309 GWh. Dieser Anstieg ist auf die Erhöhung der durchschnittlichen gewichteten Leistung um 21% auf 340 MWp und eine 10%ige Erhöhung des spezifischen Ertrags auf 909 kWh/kWp zurückzuführen.

  • Die Umsatzerlöse stiegen dank der Entwicklung des PV-Strompreises von 63 EUR/MWh in den ersten neun Monaten des Jahres 2021 auf 219 EUR/MWh im entsprechenden Zeitraum 2022 an. Aufgrund eines gut gestreuten Mixes aus Anlagen mit fester Einspeisevergütung, variablen Direktvermarktungspreisen (d. h. Marktpreis + Marktprämie) und mit einem durch einen Swapvertrag abgesicherten Preis (149,5 EUR/MWh) für ca. ein Viertel des Portfolios legte der Einspeisepreis des Konzerns von 198 EUR/MWh auf 238 EUR/MWh zu. Infolgedessen stiegen die Umsatzerlöse um 56% auf EUR 74,1 Mio. an.
  • Die Umsatzerlöse enthalten jedoch eine Rückstellung in Höhe von EUR 3,3 Mio. im Zusammenhang mit der Diskussion um die Preisobergrenze in Europa, welche insbesondere in Deutschland geführt wird. Für Belgien geht das Management von EUR 0,6 Mio. geringeren Umsatzerlösen auf Basis einer angenommenen rückwirkenden Preisobergrenze ab dem 1. Januar 2022 aus. Für Deutschland ist eine Rückstellung in Höhe von EUR 2,7 Mio. bereits in den Zahlen verbucht, welche der wahrscheinlich rückwirkenden Maßnahme ab dem 1. September 2022 Rechnung trägt.
  • Aufgrund einer großenteils festen Kostenstruktur stieg das EBITDA sogar um 59% auf EUR 66,8 Mio. an. Die starken Cashflows führten zu einer Reduzierung der Nettoverschuldung auf EUR 135 Mio.

Ebenso hat der Vorstand die EBITDA und CFPS Prognose für das Gesamtjahr auf 70 Mio. EUR und 0,70 EUR/Aktie erhöht, gegenüber 61,8 Mio. EUR und 0,67 EUR/Aktie.

(Ende)
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