pte20191203016 in Business
YouTube: Neue Regeln für simulierte Gewalt
Umstrittene Games-Videos werden nicht mehr strenger behandelt als jene von Film und TV
San Bruno (pte016/03.12.2019/10:30)
Gewalt in Games ist für YouTube nicht mehr schlimmer als jene in Film und Fernsehen. Darauf läuft eine aktuelle Änderung der Moderationsrichtlinien der Google-Tochter hinaus. Alle Arten von simulierter Gewalt, seien es nun Games-Pixel oder Film-Actionszenen, sollen demnach gleich behandelt werden. Damit sollen brutale Games-Clips nicht mehr unbedingt altersbeschränkt sein - zumindest, solange die Gewalt nicht der einzige Fokus der Videos sind. Die Plattform meint es also offenbar ernst damit, Games-Content-Produzenten die Monetarisierung leichter zu machen.
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