pte20181212020 in Forschung
Drohne legt vor Engstellen die Rotoren an
Wissenschaftler der Universität Zürich und der EPFL orientieren sich am Beispiel der Vögel
Lausanne/Zürich (pte020/12.12.2018/12:30)
Eine Drohne, die ihre Rotoren anlegt, wenn sie durch ein zu kleines Loch schweben will. Das haben Forscher der Universität Zürich http://uzh.ch zusammen mit Kollegen der Eidgenössischen Technische Hochschule Lausanne (EPFL) http://epfl.ch entwickelt. Vorbild waren Vögel, die ihre Flügel anlegen, wenn sie eine Engstelle passieren. Gedacht ist die Spezialdrohne für Rettungseinsätze. Sie kann nach einem Erdbeben ins Innere von Trümmern fliegen, um vermisste Personen zu finden.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
