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pta20180329009
Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Design Hotels AG: Design Hotels AG veröffentlicht Jahresergebnis 2017

Umsatz steigt um rund 12 % auf 22,92 Mio. Euro - EBITDA steigt um 8,4 % auf 3,06 Mio. Euro

Berlin, 27. März 2018 (pta009/29.03.2018/08:30) - Die Design Hotels AG (m:access, München: LBA; ISIN: DE0005141006) veröffentlicht heute die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017. Der Gesamtumsatz ist um rund 12 Prozent gestiegen und liegt damit leicht über den zu Beginn und zur Mitte des Jahres 2017 geäußerten Erwartungen. Der operative Gewinn liegt mit einer Steigerung um rund 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr deutlich über den geäußerten Annahmen.

Die wichtigsten Kennzahlen im Konzern:

Der Gesamtumsatz stieg im Geschäftsjahr 2017 um rund 12 Prozent auf 22,921 (20,471) Mio. Euro. Insbesondere die Teilnahme von Mitgliedshotels am SPG-Programm von Starwood Hotels & Resorts ("Starwood") und die damit erzielten Transaktionsgebühren führten zu diesem Anstieg.

Der Umsatz aus Lizenzgebühren für die Mitgliedschaft bei Design Hotels erhöhte sich um 3 Prozent auf 4,202 (4,062) Mio. Euro. Der Anteil am Konzernumsatz belief sich auf 18 (20) Prozent. Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2017 waren 309 (308) Mitgliedshotels mit 21.142 (22.087) Zimmern, verteilt auf 210 Destinationen und 58 Länder im Design Hotels Portfolio.

Die vereinnahmten Transaktionsgebühren beliefen sich im Gesamtjahr auf 13,230 (10,751) Mio. Euro und lagen somit 23 Prozent über dem Vorjahreswert. Dies entspricht einem Anteil am Gesamtumsatz von fast 58 (53) Prozent. Der überproportionale Anstieg bei den Transaktionsgebühren ist auf die Teilnahme von Mitgliedshotels am SPG-Programm von Starwood und der damit einhergehenden Anbindung an die Starwood-Buchungskanäle zurückzuführen.

Die Marketing- und Beratungsdienstleistungen sind in 2017 um knapp 3 Prozent zurückgegangen. Der Umsatz ist auf 5,489 (5,658) Mio. Euro gesunken. Das entspricht einem Anteil von 24 (27) Prozent am Konzernumsatz. Ein wesentlicher Grund für den Rückgang ist die Veränderung des Produkt- und Serviceangebots, wobei margen-schwache Produkte aus dem Angebot an die Mitgliedshotels herausgenommen wurden.

Die Rohertragsmarge lag mit 57 (59) Prozent unter dem Vorjahresniveau. Das Rohergebnis konnte um knapp 9 Prozent auf 13,090 (12,046) Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Der leicht unterproportionale Anstieg im Vergleich zum Umsatz ist auf die höheren direkten Kosten bei den Starwood-Buchungskanälen zurückzuführen.

Aufgrund des allgemein gestiegenen Geschäftsvolumens wurde die Zahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter von 86 auf 94 erhöht. Der Personalaufwand stieg dadurch um ca. 10 Prozent von 6,144 auf 6,730 Mio. Euro. Der Umsatz je Mitarbeiter konnte von etwa 238.000 auf 244.000 Euro erhöht werden. Die verstärkt individuelle und intensive Beratung und Betreuung der Mitgliedshotels begründen den Ausbau der Mitarbeiterzahl.

Vertriebsaufwendungen beliefen sich im Geschäftsjahr auf 1,412 (1,638) Mio. Euro. Sie stehen in direktem Zusammenhang mit der Umsatzentwicklung. In 2017 liegen sie unter dem Vorjahresniveau, was vor allem auf gesunkene Werbekosten im Zusammenhang mit Messen zurückzuführen ist.

Die Verwaltungsaufwendungen sind mit 1,613 (1,466) Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Diese Entwicklung hängt hauptsächlich mit Umbaumaßnahmen am Hauptsitz des Unternehmens in Berlin zusammen.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte in 2017 3,055 (2,819) Mio. Euro, was einem Anstieg von 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Die EBITDA-Marge betrug 13 (14) Prozent.

Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag im Geschäftsjahr bei 2,649 (2,363) Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) für das Jahr 2017 betrug 2,694 (2,407) Mio. Euro.

Zum 31. Dezember 2017 verfügte das Unternehmen über liquide Mittel in Form von Bargeld und kurzfristig verfügbaren Einlagen in Höhe von 1,755 Mio. Euro gegenüber 1,221 Mio. Euro zum Bilanzstichtag des Vorjahres, was einem Anstieg von 0,534 Mio. Euro entspricht. Der Vorstand geht davon aus, dass im Jahr 2018 alle Zahlungsverpflichtungen aus der normalen betrieblichen Tätigkeit mit den Mittelzuflüssen aus der laufenden Geschäftstätigkeit gedeckt werden können.

Das Eigenkapital erhöhte sich von 8,913 Mio. auf 10,827 Mio. Euro, die Eigenkapitalquote beträgt 66 (65) Prozent.

Weiterführende Erläuterungen:

Die internationale Reisebranche konnte dank des weltweiten Wirtschaftswachstums auch in 2017 wieder positive Entwicklungen verzeichnen. Bereits im Oktober des vergangenen Jahres wurden weltweit 1,1 Milliarden Reisende gezählt. Die anhaltende Terrorgefahr und Unruhen in einigen Regionen und die damit verbundene Unsicherheit bestimmen lediglich die Auswahl der Reiseziele hin zu Destinationen, die von Reisenden als sicher wahrgenommen werden. Klassische Urlaubsreisen sind nach wie vor der Hauptgrund für Auslandsreisen. Geschäftliche Reisen haben in 2017 stagniert. Der weltweite Aufschwung in der Branche ist auch der Design Hotels AG zugutegekommen. Das Unternehmen konnte gar überdurchschnittliche Wachstumsraten im Vergleich zur Marktentwicklung aufzeigen.

CEO Claus Sendlinger kommentierte: "Wir sind mit der Unternehmensentwicklung und den entsprechenden Kennzahlen für das Jahr 2017 sehr zufrieden. Wir konnten den Gesamtumsatz sowie den operativen Gewinn im Vergleich zum Vorjahr steigern und die zu Beginn und zur Mitte des Geschäftsjahres geäußerten Erwartungen übertreffen. Bei den Transaktionsgebühren haben wir letztes Jahr den deutlichsten Zuwachs gesehen. Das bestätigt uns in unserer strategischen Weichenstellung, die unseren Mitgliedshotels die Möglichkeit bietet, am SPG-Programm von Starwood Hotels & Resorts teilzunehmen."

Unternehmenskalender:

12. Juni 2018 20. Ordentliche Hauptversammlung in Berlin

19. Juli 2018 Investorenpräsentation bei der m:access Konferenz in München

1. August 2018 Veröffentlichung des Halbjahresberichts 2018 (Ende)

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