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pts20170904018 Forschung/Technologie, Umwelt/Energie

Evolution für die Kontrolle unserer Trinkwasserqualität

Kärntner Firma TECHNIKON untersucht neue Anwendungsgebiete von Laser-Breitband-Spektroskopie

Villach (pts018/04.09.2017/12:00) - Kürzlich trafen sich die Wissenschaftlerinnen der TECHNIKON Forschungsgesellschaft aus Villach mit den Mitarbeiter/Innen des "Forschungsinstitutes zur Wasserqualität", der KWR Water B.V. aus Utrecht/ Niederlande, im Rahmen einer internationalen Forschungskooperation. Grenzüberschreitend wird gemeinsam am künftigen Einsatz der Quanten-Kaskaden-Infrarot-Spektroskopie im Wasserwerk gearbeitet. Thema ist die revolutionäre, kontinuierliche Überwachung der Qualität unseres Brauch- und Trinkwassers.

Ausgegangen wird von den geforderten Schlüsseleigenschaften der modernsten Wasseranalyse, auf Basis der sich in Entwicklung befindlichen Laser-Spektroskopie. Bis September 2017 wird das österreichisch-niederländische Team den Bedarf fortschrittlicher Überwachungsmethoden analysieren und neue Anwendungen für die Echtzeit Überwachung unseres Wassers aufzeigen. Damit einhergehend werden Marktanalysen für den zukünftigen Bedarf unserer Gesellschaft erforscht. Der breiten Öffentlichkeit werden die Gesamtergebnisse im Rahmen einer laufenden europäischen Forschungskooperation Ende 2019 vorgestellt.

Das zu Jahresbeginn gestartete EU-Projekt entwickelt unter der Führung der TECHNIKON eine neue Generation von photonischen Sensorlösungen, die eine durchgängige Kontrolle von Verunreinigungen im Wasser ermöglicht. Im Zuge dessen, fand ein Workshop am Fraunhofer-Institut in Freiburg/ Deutschland statt.

Dabei konnten die Wissenschaftlerinnen veranschaulichen, welchen Einfluss modernste Sensoren auf unsere Gesellschaft haben. Die Wissenschafterin Frau Mag. (FH) Las führt aus: "Durch die fortschreitende Zivilisation und Industrialisierung gelangt vermehrt Verunreinigung in unsere Wassersysteme. Idealerweise, sollen diese rund um die Uhr auf etwaige Unreinheiten kontrolliert werden. Diese Studie zeigt, dass unser Projekt optimal auf diese Bedürfnisse eingeht und die zukünftigen Technologien ein erhebliches Marktpotenzial vorweisen."

TECHNIKON, als Villacher Klein- und Mittelbetrieb, festigt damit seine internationale Position am Markt für technologiebasierte Innovationen in Europa. Soviel sei verraten, das Forschungsprojekt mit seinem neuartigen Kontrollsystem wird noch viel von sich hören lassen und TECHNIKON ist mittendrin statt nur dabei!

(Ende)
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