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pts20140107005 Medizin/Wellness, Produkte/Innovationen

Urgestein-Pulver/Gletschermilch: Wundermittel oder Scharlatanerie?

Information von Rivera Media Sagl


Rivera (pts005/07.01.2014/08:00) - Rivera Media Sagl informiert: Die Gesundheit geht uns alle an. Warum sollte aber gerade das Urgestein-Pulver/Gletschermilch für ein gesünderes Leben sorgen? Peter R. Schneider ist der Sache nachgegangen und hat sich in die Materie vertieft, Gespräche mit Experten geführt und einschlägige Literatur gelesen.

Die Menschen in unserem Breitengrad werden in der Tat immer älter, leben aber nicht gesünder. Gegen Krankheiten, die aus falscher Ernährung und Stress resultieren, wird der Hausarzt ein modernes Medikament verschreiben. Wenn es spontan wirkt, lebt der Mensch weiter wie zuvor. Bei erneutem Auftreten der Krankheit, bei welcher Kraft und körperliche Harmonie verloren gehen, wird ein stärkeres Medikament verabreicht. Die Schraube dieser Ausweglosigkeit lässt sich beliebig nach oben drehen. Sehr zum Gefallen der Pharmaindustrie.

Aus der Fachliteratur geht die Übersäuerung als Geisel unserer Zeit hervor. Da die magnetischen Schwingungen nicht mehr auf beiden Seiten gleich stark schwingen können, riskieren wichtige, aber auch schädliche Stoffe zu verklumpen. Es entstehen freie Radikale und eben Verklumpungen, welche vom Metabolismus (Stoffwechsel) schlecht verarbeitet werden können. Die roten Blutkörperchen verkleben zu spiralförmigen Rollen, da diese durch den Eisengehalt sensibel auf einseitigen Magnetismus reagieren. Es kommt zu Ablagerungen. Die Folge davon sind die zahlreichen Zivilisationskrankheiten.

Was sagen Experten dazu?

Der bekannte Naturheilpraktiker, Ruedi Kern, in Appenzell, stellte fest, dass die geschmacksneutrale Gletschermilch den Säure-, Basenhaushalt nachhaltig auf natürliche Weise verbessert. Es stellt sich eine gesunde, rege Darmtätigkeit ein. Der Säureabtransport wird aktiviert und dadurch die Organleistung gesteigert. Auch die Muskelentsäuerung wird gesteigert. Die Mikrogefässe erweitern sich, was den Blutdruck günstig beeinflusst. Gletschermilch entsäuert vor allem den Zwischenzellbereich, damit die Nährstoffe auch an die Zellmembrane gelangen können.

Die im Kanton Schwyz tätige Therapeutin, Eva Andreetti, befasst sich schon seit über zehn Jahren mit basischer Ernährung, Nahrungsergänzungen und Mineralstoffen. Da sie selbst an Lipome (auch als gutartige Fettgeschwulst bezeichnet) leidet, die durch Übersäuerung im Bindegewebe entstehen, nahm sie Gletschermilch zu sich und stellte fest, dass die Knoten weicher und kleiner wurden. Vor dieser Behandlung war ihr Lymphdrüsensystem nicht in der Lage, alle Schlackenstoffe abzutransportieren.

Der Sportarzt, Dr. Werner Nussbaumer, Vizepräsident des Schweizerischen Anti Aging Ärzte Verbandes hat den Einsatz von Gletschermilch insbesondere bei Leistungssportlern getestet und stellte fest, dass seine Probanden körperlich und nervlich besser durchhielten als andere. Bei Männern hatte er mit der Bekämpfung beginnender und zeitweise auftretender Impotenz Erfolg.

Der deutsche Chemiker, Dr. Michael Kunz, erklärte in seinem Fachbericht, dass die Wirksamkeit der Gletschermilch durch die Kombination von Silikaten und deren Fähigkeit, Schadstoffe zu binden und den Einfluss der Darmflora sowie durch die einzigartige Zusammensetzung der Spurenelemente erreicht werde. Im Granit findet man praktisch alle 81 Elemente des Periodensystems, wenn auch nur spurenmässig vorhanden.

Der Mediziner, Dr. Marco Cattoretti, hat an der Universität in Pavia eine Studie eingereicht, die eindeutig zum Schluss kommt, dass die Gletschermilch, sei es über den Darm, aber auch in der Mundhöhle, derart gute Eigenschaften entwickelt, wie dies von keinem Produkt dieser Kategorie je beobachtet wurde. Die Studie trägt den Namen " L'acqua Dall'Himalaya alle Alpi" ( Das Wasser vom Himalaya bis zu den Alpen).

Die positive Wirkung der Gletschermilch war schon bei alten Kulturvölkern bekannt. Der Glaube an die gesunde Wirkung des Gletscherwassers ist uralt. Die UKUKUS, ein Nachfolgestamm der INKAS, steigen heute noch auf die 5'000 m hohen Gletscher und schleppen das "heilige" Wasser zu Tale. Auch der von den Wissenschafts-Journalisten Tompkins, Bird und Weaver entdeckte Stamm der Hunzakatus, die ein karges Dasein fristen, nahmen Gletschermilch zu sich, blieben gesund und wurden sehr alt.

Ähnliches stellten Wissenschaftler in unseren Breitengraden fest. Granitpulver, das aus zwei ausgewählten Steinbrüchen vom Gotthardmassiv kommt, ist von der Umweltverschmutzung weitgehend unberührt geblieben. Die Mikronisierung geschieht in einem geschlossenen Kreislauf, ohne dass Fremdstoffe dazukommen. Mit der Gletschermilch ist ein natürliches Instrument entdecket worden, das imstande ist, moderne Stress- und negative Ernährungseinflüsse effizient abzufangen. Für Menschen mit Magenbrennen wird dieses durch regelmässige Einnahme von Gletschermilch zum Fremdwort. Auch nach übermässigem Alkoholgenuss (im Volksmund Kater genannt) wirkt Gletschermilch stark mildernd.

Die Haut ist eigentlich das Spiegelbild unserer Darmflora. Mit zunehmendem Alter lockert sich die Verbindung zwischen Lederhaut (Corium) und Unterhaut (Subcutis) und es entstehen Falten. In der Unterhaut ist eine Mineralisierung die einzige Möglichkeit, das Altern der Haut zu verzögern und zwar sehr wirkungsvoll durch die regelmässige Einnahme von Gletschermilch.

Der Autor kommt zum Schluss: Gletschermilch ist keine Scharlatanerie, auch kein Wundermittel, sondern ein natürlicher Wirkstoff, der dem Körper selbstheilende Kraft und Harmonie geben kann. Heilung beginnt immer über das Immunsystem, welches durch die Einnahme von Gletschermilch gestärkt wird.

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