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Do, 15.10.2009 12:37
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pts20091015031 Computer/Telekommunikation, Medizin/Wellness
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E-Medikation - Politische und ökonomische Implikationen

Podiumsdiskussion mit der Wr. Gesundheits-u.Sozialstadträtin Frau Mag. Wehsely

Wien (pts031/15.10.2009/12:37) - CON.ECT Eventmanagement, Initiator des Events, lädt in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund, Experten aus dem In- und Ausland zu einer Podiumsdiskussion mit der Wiener Gesundheits- und Sozialstadträtin Frau Mag.a Sonja Wehsely zum Thema "E-Medikation - Politische und ökonomische Implikationen" am 19. November 2009 in die Räumlichkeiten des Wiener Krankenanstaltenverbunds in Wien ein.

Der Wiener Krankenanstaltenverbund setzt seit vielen Jahren Initiativen zur Förderung von E-Health-Anwendungen, wie z. B. der Vortrag von Herrn Franz Hoheiser-Pförtner gemeinsam mit Herrn Jürgen Raith von Tele zwei zum Thema "Der Beitrag von HEALIX zur sicheren Datenübertragung bei E-Health - Sicherheitskritische Infrastruktur".

Herrn Mag.Dr. Wolfgang Gerold setzt sich mit dem Thema "Vom Arzneimittelgurt zur E-Medikation - Steigerung der Arzneimittelqulität" auseinander. Dieser Vortrag gilt als Einleitung zur Podiumsdiskussion
mit hochkarätiges Besetzung:

Frau Mag.a Sonja Wehsely(Wiener Gesundheits- und Sozialstadträtin)
Dr. Clemens Auer (Sektionsleiter im Bundesministerium für Gesundheit' Familie und Jugend),
Mag. Heinrich Burggasser (Österreichische Apothekerkammer),
Mag. Dr. Wolfgang Gerold (Wiener Krankenanstaltenverbund),
Mag. Betina Halmschlager (Pharmazeutische Gehaltskasse f. Österreich),
Dr. Robert Hawliczek (Österr. Ärztekammer, Vertreter Primarärzte),
Dr. Johannes Steinhart (Wiener Ärztekammer),
Dr. Artur Wechselberger (ÖsterreichischeÄrztekammer)

Moderation: Edmund Lindau (Computerwelt), Mag. Bettina Hainschink (CON*ECT Eventmanagement)

Schwerpunkte:
X Anwendungen: E-Medikation
X Nutzen von E-Health
X Internationale Erfahrungsberichte zu Gesundheitsinitiativen in Europa
X Mit Erfolg aus dem Arzneimittelsicherheitsmanagement
X Mit Podiumsdiskussion

E-Medikation - gemeinsam mehr Sicherheit für Patienten
Laut einer aktuellen Studie von Salzburger Universitätsmedizinern werden in Österreich, vor allem von älteren Menschen, bis zu 30 % der Medikamente falsch eingenommen. Umso wichtiger ist es, dass Gesundheitsdienstleister wie Ärzte, Krankenanstalten und Apotheker bei der Verschreibung, jedenfalls aber bei der Abgabe von Medikamenten mittels Online-Check einen Überblick über alle Arzneimittel - auch rezeptfreie Medikamente - erhalten, die von einem Patienten eingenommen werden. Bei der Umsetzung dieses ersten ELGA Projekts ist bei der Auswahl der Infrastruktur zu berücksichtigen, dass weitere Anwendungen folgenden werden. HEALIX, ein Gemeinschaftsprojekt in der Gesundheitsregion Ost, erhöht Sicherheit und Zuverlässigkeit beim medizinischen Datenverkehr zwischen den Krankenanstalten und mit anderen Gesundheitsdiensteanbietern und erfüllt auch die Anforderungen an eine kritische Infrastruktur.

E-Health als Chance
Die Informationsgesellschaft wird auch im Gesundheitswesen sichtbar. Von der Einbindung der Medizintechnik in die IT-Infrastruktur und die Verwendung lokaler Informationssysteme war die Einführung der e-Card ein logischer Schritt zum intensivierten und vernetzten Nutzen von IKT im Gesundheitswesen. Gerade hier kann die rasche Bereitstellung von Informationen gewaltige Impulse für Qualitätsverbesserungen in der Versorgung, aber auch für mehr Sicherheit geben. Das wird am Beispiel der technologieunterstützten Vermeidung unerwünschter Arzneimittelwirkungen, aber auch sinnloser Kombination von Arzneimitteln und Mehrfachverordnungen, am besten sichtbar. Ziel ist es durch einen sektoren- übergreifenden Einsatz moderner Informationstechnologien im Bereich des Gesundheitswesens die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern, patientenorientierte Angebote zu optimieren und Wirtschaftlichkeitspotenziale im Gesundheitssystem zu erschließen. Weiters soll ein Ausblick auf die E-Medikation, ein Überblick bisheriger Projekte und der Nutzen für alle Beteiligten, sichtbar gemacht werden. In diesem entstehenden Dialogforum zwischen Vertretern des Gesundheitswesens, Politik, Träger des Gesundheitswesens und Vertretern der Kommunikationsindustrie, können internationale Entwicklungen und Erfahrungsberichte ausgetauscht werden und es kann ein informelles Zusammentreffen stattfinden.

Der Beitrag von HEALIX zur sicheren Datenübertragung bei E-Health - Sicherheitskritische Infrastruktur
HEALIX bietet maßgeschneiderte und individuelle Transportlösungen für die wachsenden Datenmengen der Anbieterinnen und Anbieter von Gesundheits- und Sozialdiensten an. HEALIX erweitert die Kapazitäten für den Transport der elektronischen Gesundheits- und Sozialdaten, zum Beispiel von Röntgenbildern oder anderer diagnostischer Bilddaten und ergänzt somit die bestehenden Kommunikationsverbindungen. Damit wird eine raschere und sichere Informationsweitergabe zwischen ihren Vertrauenspartnerinnen und -partnern (Ärztinnen und Ärzte, Labors, Krankhäusern, mobile Pflegeeinrichtungen, et cetera) zur Verfügung gestellt.

HEALIX - Konzeption HEALIX ist ein Teil der "kritischen Infrastrukturen" der Republik Österreich. Kritische Infrastrukturen sind Einrichtungen und Organisationen mit hoher Bedeutung für das öffentliche und tägliche Leben. Verantwortlichkeiten Durch diese gemeinschaftliche Verantwortung werden die bestehenden und zukünftigen IT-Herausforderungen in der E-Health-Kommunikation im Interesse der Patientinnen und Patienten sowie der Bürgerinnen und Bürger effizient und sicher gelöst.

Die Veranstaltung richtet sich an Gesundheitsdienstanbieter, wie Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte und Apotheker, Hilfsorganisationen, Versicherungen, Hauptverband, Rettung, Reha-Einrichtungen, Labor, IT-Entscheider und Organisationsleitung, Verwaltungsdirektoren, Pflegevorstände, Rechenzentrumsleitung, Netzwerkmanagement, Controlling/Revision, Unternehmens- und EDV-Strategen, Einkäufer, Leiter der Anwendungsentwicklung,
Geschäftsprozessverantwortliche, Mitarbeiter von Softwarehäusern und EDV-Beratern,

Limitiertes Freikartenkontingent für IT-Anbieter.
Beschränkte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Ihre Anmeldung wird bestätigt. Anmeldeschluss: 15. 11. 09.
CON*ECT behält sich vor, Teilnehmer aus dem Gesundheitswesen
vorzureihen.

Teilnahmegebühr für IT-Anbieter: Eur 150,- zuzügl. MwSt.

Termin:
Donnerstag, 19. November 2009 von 9.00 bis 13.00 Uhr

Ort:
Wiener Krankenanstaltenverbund, Viehmarktgasse 4, 1030 Wien

Begrenzte Teilnehmerzahl! Verbindliche Anmeldungen sind unter registration@conect.at erbeten.

Detailprogramm unter: http://www.conect.at

Kontakt:
CON.ECT Eventmanagement GmbH.
Mag. Bettina Hainschink
1070 Wien, Kaiserstraße 14/2
Tel:++43/1/522 36 326 - 16
Fax: ++43/1/522 36 36 - 10
eMail: bettina.hainschink@conect.at
http://www.conect.at

CON.ECT Eventmanagement, die IT- Trend- Eventagentur hat bereits über 500 Veranstaltungen im IT- und Business Bereich mit rund 22.000 Teilnehmern realisiert. Zu den zufriedenen Kunden und Kooperationspartner gehören z.B. Plattformen wie Future Network, KDZ, Austrian IT Security Management Network, Austrian Security Forum oder Unternehmen wie Siemens Business Services, mobilkom austria, IBM, Kapsch, Telekom Austria u.v.m.

In der CON*ECT Business Academy bieten wir Ihnen ein umfassendes Programm an hochkarätigen Events mit Top-Speakern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Angeboten werden zertifizierte Ausbildungsprogramme wie z. B. ITIL- Schulungen oder SLA - Service Level Agreements, Seminare und Workshops zu Spezialthemen wie IT-Service-management, Geschäftsprozessmanagement, Security oder Projektmanagement u. v. m. Hier wird besonderer Wert auf die Verbindung von Business- und IT-Themen gelegt. Informationsvorträge runden das Programm ab.

(Ende)

Aussender: CON.ECT Event Management GmbH
Ansprechpartner: Bettina Hainschink
Tel.: +43/1/522 36 36-0
E-Mail:
CON.ECT Event Management GmbH
   
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