pte20070720003 in Business
Second Life als Therapie für Autisten
Web verringert Hemmschwellen bei sozialen Kontakten
Berlin (pte003/20.07.2007/06:15)
Das Internet und speziell virtuelle Welten wie Second Life bieten autistischen oder sonst bei sozialen Kontakten beeinträchtigten Menschen einen wichtigen Ort der Kommunikation. Der virtuelle Raum kann als Übungsplatz für Situationen im echten Leben genutzt werden. So etwa Brigadoon, einer Second-Life-Insel für Menschen, die an Autismus oder dem Asperger Syndrom leiden. Aber das Web ändert auch die Wahrnehmung von Autisten, ist Kevin Leitch, Webdesigner und Betreiber der Blogseite Autism Hub http://www.autism-hub.co.uk , überzeugt. "Das Internet hilft, die Art und Weise zu verändern, wie Autismus wahrgenommen wird", sagt er im New Scientist.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
