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pts20050719040 Bauen/Wohnen, Handel/Dienstleistungen

Branchen Basics Möbelhandel in Österreich 2005


Wien (pts040/19.07.2005/16:01) - Der österreichische Möbelhandel erholt sich wieder leicht

Der österreichische Möbelhandel hat sich im vergangenen Jahr etwas erholt. Der Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahr um 3,3 % leicht angestiegen. Dieses Umsatzplus lässt sich im Besondern darauf zurückführen, dass aufgrund der allgemeinen Konjunkturverbesserung das Kaufverhalten der ÖsterreicherInnen auch in der Möbelbranche wieder leicht ansteigend ist.

Sättigung im Möbeleinzelhandel

Ca. 70 % des Möbelfachhandelsumsatzes werden wie im Vorjahr von den großen Filialisten erzielt. Klein- und mittelständische Unternehmen im Möbelhandel müssen weitere Umsatzeinbrüche verzeichnen. Nur meist relativ kleine, aber hochpreisige Möbelspezialisten, die im Großstadtbereich angesiedelt sind, können neben der enormen Konkurrenz der Vollsortimenter bestehen.

Die höchste Anzahl an filialisierten Betrieben hat Niederösterreich

Die höchste Anzahl an filialisierten Betrieben weist das Bundesland Niederösterreich mit 38 Standorten auf, gefolgt von der Steiermark mit 28 Standorten.

Bunte, schrille Farben, florale Muster und Stilmix sind die Trends im Jahr 2005

Gewagter Stilmix, Flexibilität und Funktionalität der Möbel sowie zeitloser Luxus stehen hoch im Trend. Es gibt neue Farben, Formen und Muster sowie luxuriöse Materialien. Vor allem wird das Wohnen bunter und vulominöser um sich zu relaxen und entspannen.

Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale der Möbelhändler sind der Preis und die Auswahl an Produkten

Ein günstiger Preis sowie eine große Auswahl an Produkten sind die Hauptunterscheidungsmerkmale der großen Filialisten von anderen Möbelhändlern. Besonders hebt sich IKEA durch diese beiden Merkmale deutlich vom Mitbewerb ab.

Lutz und kika kennen fast alle ÖsterreicherInnen und kaufen dort auch am häufigsten ein.

Auf die Frage "Sagen Sie mir bitte, welche Möbelfachgeschäfte Sie - zumindest namentlich - kennen?" (Mehrfachnennungen möglich) erzielen Lutz und Kika spontan mit Werten über 70 % die höchsten ungestützten Bekanntheitswerte, gefolgt von Leiner mit 55 % und Ikea 42 %. Nur 3 % der ÖsterreicherInnen nennen Interio spontan, somit rangiert dieser Möbelfachhändler an den unteren Plätzen.

Sample und Methodik:

Zur Erstellung der Markt- und Wettbewerbsdaten wurden qualitative telefonische Gespräche mit den Marktteilnehmern sowie mit Opinion Leadern der Möbelbranche geführt. Zusätzlich wurden im Rahmen des monatlichen Omnibusses 1.000 ÖsterreicherInnen repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 15 Jahren befragt.
Die neueste Branchen Basics von Markant Market Research "Möbelhandel in Österreich 2005" ist ab sofort zum Package-Preis von 1.950,-- Eur (einmalig) (exkl. 20% MwSt) erhältlich.

(Ende)
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