pts19971121001 in Business
1000. LASIK-Augenoperation im Sanatorium Hochrum
Augenchirurg und Laserhersteller Chiron Vision informieren
Innsbruck (pts001/21.11.1997/00:38)
Jubiläum für die mittlerweile erfolgreichste Operationsmethode gegen starke Fehlsichtigkeit: LASIK. Am Dienstag, 2. Dezember 1997 (17.00 Uhr), findet im Sanatorium der Kreuzschwestern in Hochrum bei Innsbruck die 1000. LASIK-Operation des international anerkannten Augenspezialisten Univ.Prof.Dr. Mathis Zirm statt. Im Anschluß werden Zirm und Hans-Martin Blickensdorfer vom führenden Hersteller für Augenlaser, Chiron Vision, für Fragen interessierter Journalisten zur Verfügung stehen."Die Tatsache, daß wir bereits die tausendste LASIK-Operation durchführen, zeigt den Erfolg dieser Methode, die anfangs auch von vielen Medizinern skeptisch aufgenommen wurde", sagt Univ.-Prof.Dr. Zirm, der die neue Technologie für Österreich erschlossen hat. Auf internationalen Kongressen zur refraktiven Augenchirurgie in den USA und Europa gilt die High-Tech-Operationsmethode bereits als erste Wahl bei der chirurgischen Behandlung hoher Fehlsichtigkeiten.
Seit Bausch & Lomb, der weltweit größte Kontaktlinsenhersteller, vor wenigen Wochen mit Chiron Vision den Hersteller von Augenlasern der höchsten Entwicklungsstufe übernommen hat, ist klar, daß selbst die optische Industrie zunehmend auf die LASIK-Operationstechnologie setzt. Dazu wird auch der Sales Director Europe von Chiron Vision aus Lyon im Sanatorium Hochrum neue Forschungsergebnisse präsentieren.
Dazu gehört die sogenannte "NuVita"-Linse, die bei starker Kurzsichtigkeit zusätzlich zur körpereigenen Linse in das Auge eingepflanzt wird und somit Menschen, die noch keine Lesebrille brauchen, die Lesefähigkeit erhält. Auch in Innsbruck werden "NuVita"-Operationen seit wenigen Wochen von Univ.-Prof.Dr. Zirm durchgeführt.
Seit den 60er Jahren ist es möglich, Fehlsichtigkeit operativ zu behandeln, wobei die Technik der Radiären Keratotomie (kleine Hornhautschnitte) und später die Behandlung der Hornhautoberfläche mit dem Excimer-Laser am bekanntesten wurden. Bei der nunmehr erfolgreichen Behandlungsmethode LASIK wird die Hornhaut unter der Oberfläche völlig schmerzfrei im Bereich von tausendstel Millimetern abgedampft, wodurch sich die Brechkraft des gesamten Auges (durch Änderung der Hornhautkrümmung) beeinflussen läßt.
Information und Anmeldung zum Pressegespräch: Temmel und Seywald, Mag. Jochen Noack, Tel. 01/402 48 51-0, Fax DW 18 (Ende)
| Aussender: | Augenzentrum Prof. Zirm GmbH |
| Ansprechpartner: | Mag. Jochen Noack, email: <A HREF=mailto:noack@temmel-seywald.at>noack@temmel-seywald.at</A>, Tel. 0 |
| Website: | www.zirm.net |
