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pts20090319007 Forschung/Entwicklung, Medien/Kommunikation

Der Ursprung aller Laserantriebe

Laservielfachreflektion als Antrieb für luftatmende und Raketentriebwerke


Erfurt (pts007/19.03.2009/09:00) - Die neueste Innovation bei Flug- und Raketentriebwerken ist das Grundprinzip der Laservielfachreflektion als Antrieb für luftatmende und Raketentriebwerke. Dieses Funktionsprinzip ist die Ablösung der benötigten zwei Komponentenkraftstoffe der Flug- und Raketentriebwerke.

Die Funktionsweise der Laservielfachreflektion besteht darin, dass zwischen ein oder mehreren variablen Spiegelflächen ein oder mehrere Laserstrahlen unendlich gespiegelt werden und führen zu einer schlagartigen Erwärmung der zwischen den Spiegeln befindlichen Medien. Zur Erhöhung des Wirkungsgrades können Begrenzungsspiegel angeordnet werden.

Dieses Heizprinzip kann aber auch im Haushalt Anwendung finden (bei Heizungen oder Boilern).

Der Amerikaner Leik Myrabo hat für seine Versuche eines laserbetriebenen Flugkörpers dieses Funktionsprinzip als Grundprinzip benutzt und die grundsätzliche Funktionstüchtigkeit dieses Antriebes bewiesen.

Aber nach vielfachen Überlegungen hat sich herausgestellt, dass diese Art des Antriebes nicht genügend Energie erzeugt und verbessert werden musste. Die hohe thermische Hitze von 30 000 °C und höher kann auch in absehbarer Zukunft von Spiegeln nicht bewältigt werden.

Deshalb war es nötig, trotz erteilten Deutschen Patentes (Patentnummer DE 195 26 295 A1) einen neuartigen Laserantrieb zu entwickeln, ohne Spiegel, unter Verwendung von Katalysatoren und Keramik.

So entstand der Katalysatorantrieb mit Hochfrequenzresonanzanlage (Patentnummer DE 102 004 007 632 A1). Dieses Antriebsprinzip besteht aus zwei Teilen. Dem Katalysator oder der Keramik und der Hochfrequenzresonanzanlage.

Seine Funktionsweise:
Eine variabel ausgeformte Katalysatoroberfläche wird durch einen oder mehrere räsonierende Laserstrahlen erhitzt, ähnlich wie beim Fernsehen der Kathodenstrahl jeden Punkt der Oberfläche anstrahlt und dabei den durch den Katalysator oder die Keramik zugeführten Kraftstoff oder Heizmedium schlagartig erhitzt oder verdampft. Als Kraftstoffe können alle Arten von Gase (auch Luft), Flüssigkeiten oder flüssigen Gasen verwendet werden.

Die Hochfrequenzresonanzanlage ist ähnlich einem Elektromotor, nur besitzt sie einen kugelförmigen runden Aufbau. Diese Resonanzkugel besteht aus zwei Teilen. Einem äußeren stehenden Teil mit einzeln ein- und abschaltbaren Spulen und einem inneren räsonierendem Teil. Der innere Teil der Eisenkern steht immer unter Spannung. Er ist in Leichtbau ausgeführt und besitzt eine Aussparung zur Aufnahme der Lasereinrichtung. Der Innenkörper rotiert nicht, sondern räsoniert nur und kann gefedert werden.

Die Resonanzkugel hat eine Laseraustrittsöffnung, welche durch eine Fokussiereinrichtung gesteuert wird. Die Fokussiereinrichtung kann aus Infrarot, Laser, einer Mechanik oder einer Computersteuerung bestehen.
Die Hochfrequenzresonanzanlage oder elektromagnetische Kugel kann in Verbindung mit Nachtsichtgeräten, Infrarotanlagen oder Radar militärisch genutzt werden.

Weiterführende Informationen können den Offenlegungsschriften des Patentamtes entnommen werden.

(Ende)
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