pte20061109019 in Forschung
Google verschickt E-Mail-Wurm
Renommierte Internetadressen als Falle für Anwender
Mountain View (pte019/09.11.2006/10:05)
Für einen peinlichen Zwischenfall hat vorgestern, Dienstag, Google http://www.google.com gesorgt. Wie erst jetzt bekannt wurde, versendete der Internetgigant einen E-Mail-Wurm über seine E-Mail-Video-Group. In einer offiziellen Stellungnahme entschuldigt sich Google nun bei den rund 50.000 Blogteilnehmern und empfiehlt den Einsatz von Antiviren-Software, um den Wurm zu entfernen. Der unter dem Namen Kama Sutra bereits im Februar dieses Jahres bekannt gewordene Schädling ist prinzipiell in der Lage, Dateien zu einem fest gelegten Datum zu überschreiben. Bisher sind allerdings keine Vorfälle bekannt, bei denen der Wurm von dieser radikalen Vorgangsweise Gebrauch gemacht hat.
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